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		<lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 12:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Informationsveranstaltung</title>
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			<description>Planen Sie ein Forschungsprojekt an einer Berliner Universität? Kennen Sie die Programme der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Planen Sie ein Forschungsprojekt an einer Berliner Universität? Kennen Sie die Programme der Einstein Stiftung bereits?&nbsp;Im Juni stellt die Stiftung gemeinsam mit den Ansprechpartnern der Universitäten ihre Fördermöglichkeiten vor.&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 13:24:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Förderung für Goldberg und Levin</title>
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			<description>Die Linguistin Adele Goldberg und der Medienwissenschaftler Thomas Y. Levin, renommierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><i>Die Linguistin Adele Goldberg und der Medienwissenschaftler Thomas Y. Levin, renommierte Wissenschaftler der Princeton University, können ihre Arbeit an der Freien Universität Berlin in den nächsten beiden Jahren fortsetzen. Das Einstein Visiting Fellow-Programm der Einstein Stiftung Berlin fördert die Integration international herausragender Wissenschaftler in die Berliner Forschungslandschaft. Goldberg und Levin erhalten jeweils 150.000 Euro im Jahr um ihre Forschungsvorhaben in Berlin weiterzuverfolgen.&nbsp;</i></div>
<div></div>
<div>Adele Goldberg, Professorin für Linguistik, und Thomas Y. Levin, Professor für Medientheorie und –geschichte, sind beide bereits seit November 2010 Einstein Visiting Fellows an der Freien Universität Berlin: Goldbergs Arbeitsgruppe ist am Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ angesiedelt; Levin kooperiert mit der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien. Die Förderung der Einstein Stiftung hat nicht nur den akademischen Austausch zwischen der Freien Universität Berlin und der Princeton University verstärkt, sie hat auch zu einem neuen gemeinsamen interdisziplinären Kooperationsprojekt „Aesthetik, Sprache und Medien“ („Aesthetics, Language and Media“) geführt. Die Initiative ist in Princeton angesiedelt und wird über die Dauer der Fellowships hinausgehen.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Die Arbeitsgruppe Adele Goldbergs am Exzellenzcluster „Languages of Emotion“ befasst sich mit Spracherwerb sowie mit dem Zusammenspiel von Sprache mit emotionalen, körperlichen und kognitiven Prozessen. In Zusammenarbeit mit der Linguistin Francesca Citron und dem Professor für Neurowissenschaft und Pragmatik der Sprache Friedemann Pulvermüller von der Freien Universität Berlin werden in den Forschungsprojekten sowohl psychologische als auch neurowissenschaftliche Verfahren eingesetzt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen: Wie entsteht Bedeutung? Wie wird die Komplexität von Sprache intuitiv gelernt? &nbsp;</div>
<div></div>
<div>„Adele Goldberg gehört zu einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern weltweit, die Sprachtheorie und empirische psycholinguistische Forschung auf innovative Weise verbinden. Ihre Forschungsarbeiten passen wunderbar zum Profil des Clusters“, sagt Hermann Kappelhoff, Sprecher von „Languages of Emotion“.</div>
<div></div>
<div>Mit seinem theoretischen und methodischen Wissen bereichert Thomas Levin die Forschungsagenda der Friedrich Schlegel Graduiertenschule um das Feld der Mediengeschichte, denn im Zentrum seines Berliner Projektes steht mit dem akustischen Brief eine in Vergessenheit geratene Medientechnik. Dabei war es in Europa, Nord- und Südamerika in der ersten Hälfte des Jahrhunderts gängige Praxis gesprochene Briefe auf Grammophon-Platten zu verschicken. Dieses bisher von der Medienwissenschaft übersehene Phänomen der „Phonopost“ ist Vorläufer der heutigen Voicemail. Levin erstellt mit seiner Arbeitsgruppe erstmals ein digitales Forschungsarchiv dieser Grammophon-Briefe.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>„Mit Hilfe der Einstein Stiftung konnte ich an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe mit talentierten und erfahrenen Wissenschaftlern aufbauen“, sagt Levin. „Gemeinsam betreiben wir die Medienarchäologie der heimischen Tonaufnahmen, das heißt, wir beschäftigen uns mit jenem Moment, in dem Menschen erstmals ihre eigene Stimme so hören konnten wie andere sie wahrnehmen.“ Eine Ausstellung, eine internationale Konferenz und eine Monographie über den akustischen Brief sind geplant.&nbsp;</div>
<div></div>
<div><b>Weitere Informationen</b></div>
<div>Dr. Nina Diezemann, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Cluster Languages of Emotion der Freien Universität Berlin, Tel. 030 / 838-57864, E-Mail: nina.diezemann@fu-berlin.de</div>
<div></div>
<div>Christian Martin, Kommunikation und Entwicklung, Einstein Stiftung Berlin, Tel. 030 / 20370-248 Email: christian.martin@einsteinfoundation.de</div>
<div></div>
<div><b>Im Internet</b></div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>www.einsteinfoundation.de</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>www.loe.fu-berlin.de</div>
<div>•<span class="Apple-tab-span" style="white-space:pre">	</span>www.fsgs.fu-berlin.de</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Parlamentarischer Abend</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/parlamentarischer-abend/rss.xml</link>
			<description>Über 150 hochrangige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten anlässlich des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Über 150 hochrangige Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten anlässlich des Parlamentarischen Abends am 19. März 2013 über die Potenziale der Einstein Stiftung für den Standort Berlin. Die Veranstaltung im Abgeordnetenhaus von Berlin richtete die Einstein Stiftung gemeinsam mit der Berlin Partner GmbH aus.&nbsp;</i>
Anja Schillhaneck, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Abgeordnetenhaus, steht der Exzellenzförderung durch die Einstein Stiftung noch kritisch gegenüber. „Brauchen wir zusätzlich zu den Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen noch eine Institution in Berlin, die Exzellenzförderung betreibt?“, fragte die Politikerin. Im Bereich der personenbezogenen Förderung, in dem die Stiftung vor allem mit Programmen zur Nachwuchsförderung und zur internationalen Sichtbarkeit Berlins große Erfolge erzielt hat, beantwortet Anja Schillhaneck diese Frage jedoch mit einem klaren „Ja“. &nbsp;
„Die Einstein Stiftung bringt die Universitäten dazu, institutionenübergreifend zu denken – das ist keine Selbstverständlichkeit“, antwortet Ludwig Kronthaler, Generalsekretär der Max-Planck-Gesellschaft, auf die Frage nach den Potenzialen der Stiftung. Seine Meinung teilen auch die frühere Hamburger Finanzsenatorin Ingrid Nümann-Seidewinkel und Mathematikprofessor Günter M. Ziegler von der Freien Universität, beide Gremienmitglieder der Einstein Stiftung. Ziegler sieht im Konzept der Stiftung auch einen Standortvorteil für Berlin: „Die Einstein Stiftung macht die Berufungen der Hochschulen zu Berliner Berufungen.“ Damit die Stiftung ihren Aufgaben nachkommen könne, forderte Nümann-Seidewinkel mit Nachdruck adäquate Rahmenbedingungen und eine verlässliche langfristige Finanzierung.
Der ehemalige Staatssekretär Nicolas Zimmer hat seine früheren Vorbehalte gegenüber der Stiftung ganz abgelegt. „Ich habe vor der Gründung große Bedenken gehabt, nicht wegen der Ziele der Stiftung, sondern hinsichtlich der juristischen Konstruktion und der parlamentarischen Kontrolle. &nbsp;Ich glaube aber, dass die Einstein Stiftung durch ihre Arbeit in den letzten Jahren überzeugen konnte“, so der heutige Vorstandsvorsitzende der Technologiestiftung Berlin. Diese Auffassung teilt auch Karlheinz Nolte von der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus: „Für die kurze Zeit ihres Bestehens – die Stiftung befindet sich quasi noch im Kindergartenalter – hat sie gute Arbeit geleistet.“
Text: Julia Walter // Foto: Christof Rieken]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 14:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bundesverdienstkreuz für Nele Hertling</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/bundesverdienstkreuz-fuer-nele-hertling/rss.xml</link>
			<description>

Nele Hertling wurde am 7. März mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Für ihren nationalen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[

Nele Hertling wurde am 7. März mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Für ihren nationalen und internationalen Einsatz für Kunst und Kultur verlieh Bundespräsident Joachim Gauck ihr das Verdienstkreuz 1. Klasse. Seit Anfang 2013 ist die Vizepräsidentin der Akademie der Künste Mitglied im Beirat der Einstein Stiftung Berlin. 
<link http://www.adk.de/de/akademie/aufbau-aufgaben/praesident.htm - external-link-new-window "Opens external link in new window">zur Akademie der Künste Berlin</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 11:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Imagebroschüre veröffentlicht</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/imagebroschuere-veroeffentlicht/rss.xml</link>
			<description>Die Imagebroschüre der Einstein Stiftung Berlin ist erschienen. Das Heft gibt einen Überblick über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Imagebroschüre der Einstein Stiftung Berlin ist erschienen. Das Heft gibt einen Überblick über die Ziele und&nbsp;die verschiedenen Förderprogramme der Stiftung. Sie wollen einen Blick hinein werfen?&nbsp;
<link 215 - internal-link "Opens internal link in current window">Zum Blättern öffnen</link>
<link fileadmin/einstein/Bilder/Imagebrosch%C3%BCre/Einstein-Broschuere.pdf - download "Initiates file download">pdf zum Download</link>
Wenn Sie ein Druckexemplar erhalten möchten, nutzen Sie für Ihre Anfrage bitte das <link 33 - internal-link "Opens internal link in current window">Kontaktformular</link>.
]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Stipendienprogramm verlängert</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/stipendienprogramm-fuer-mathematiker-verlaengert/rss.xml</link>
			<description>Die Einstein Stiftung bringt exzellente Wissenschaftler rund um den Globus nach Berlin: Mit dem IMU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Die Einstein Stiftung bringt exzellente Wissenschaftler rund um den Globus nach Berlin: Mit dem IMU Berlin Einstein Foundation Fellowship ermöglicht die Stiftung herausragenden Mathematikern aus Entwicklungs- und Schwellenländern Forschungsaufenthalte in Berlin. Der Vorstand hat nun die Verlängerung des Stipendienprogramms beschlossen.</i> <br /> <br /> Die Einstein Stiftung Berlin führt das erfolgreiche Stipendienprogramm IMU Berlin Einstein Foundation Fellowship fort. Das Programm ist eine gemeinsame Initiative der Einstein Stiftung, der International Mathematical Union (IMU) sowie der Berlin Mathematical School (BMS) und richtet sich an Mathematiker aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Ihnen ermöglicht das Stipendium einen drei- bis neunmonatigen Forschungsaufenthalt an einer Institution der Berliner Mathematik. Über die Verlängerung des Programms hat der Vorstand der Einstein Stiftung in seiner jüngsten Sitzung entschieden. <br /> <br /> „Exzellente Mathematiker gibt es nicht nur in der westlichen Welt. Die Förderung richtet sich daher insbesondere auf diejenigen, die ansonsten kaum Chancen auf eine wissenschaftliche Karriere hätten. Davon profitiert auch Berlin als internationaler Wissenschaftsstandort“, sagt Martin Grötschel, Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung Berlin. <br /> <br /> Das Stipendienprogramm wurde im Oktober 2010 eingerichtet und trug maßgeblich dazu bei, dass die IMU ihren ständigen Hauptsitz im Jahr 2011 nach Berlin verlegte. Der Schwerpunkt der Förderregionen orientiert sich am IMU „Committee for Developing Countries“ und umfasst somit Südamerika, Afrika und Asien. <br /> <br /> Bislang wurden 19 Stipendien vergeben, vier davon an Frauen. Die Stipendiaten kamen bisher unter anderem aus Uruguay, Tunesien und der Mongolei. Die Forschung, die die Doktoranden und Postdoktoranden in Berlin betreiben, ist nicht selten relevant für die Entwicklung ihrer Heimatländer. So hat Dany Pascal Moualeu aus Kamerun beispielweise ein mathematisches Modell zur Ausbreitung von Tuberkulose entwickelt – einer Krankheit, an der 2010 in Kamerun geschätzte 60.000 Menschen erkrankten. Am Zuse-Institut Berlin arbeitet der Mathematiker mit einer Software, an der er sein Modell für die Bedingungen in Kamerun theoretisch überprüfen kann. Seine Ergebnisse sollen helfen die Tuberkulose-Prophylaxe zu verbessern. <br /> <br /> Derzeit bereiten sich 13 weitere Stipendiaten auf ihren Berlin-Aufenthalt vor. „Wir freuen uns sehr, dass die Einstein Stiftung Berlin das Stipendienprogramm weiter fördert. Die vielversprechenden jungen Mathematikerinnen und Mathematiker, denen wir mit diesem Programm eine entscheidende wissenschaftliche Unterstützung bieten können, kehren als Berlin-Botschafter in ihre Heimatländer zurück und können dort die mathematische Entwicklung signifikant voranbringen“, sagt BMS-Sprecher John M. Sullivan. <br /> <br /> Ein Porträt des Stipendiaten Dany Pascal Moualeu finden Sie unter www.einsteinfoundation.de]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Top-Chemiker wird neuer Fellow</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/top-chemiker-wird-einstein-visiting-fellow/rss.xml</link>
			<description>Detlef Günther erhält von der Einstein Stiftung Berlin eine Förderung als Einstein Visiting Fellow....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 13.0px Verdana"><i>Detlef Günther erhält von der Einstein Stiftung Berlin eine Förderung als Einstein Visiting Fellow. Der Chemiker ist Professor für Spurenelement- und Mikroanalytik an der ETH Zürich und einer der weltweit führenden Experten auf dem Gebiet der anorganischen Massenspektrometrie. </i><span style="font: 13.0px 'Lucida Grande'"><br /> <br /> </span>Ob Feinstaubbelastung in der Luft oder Weichmacher im Kinderspielzeug – zu vielen alltäglichen Erkenntnissen wären wir ohne die analytische Chemie nie gelangt. Die „School for Analytical Sciences“ (SALSA), eine neue Graduiertenschule an der Humboldt-Universität zu Berlin, führt Analytiker aus der Chemie und angrenzenden Wissenschaften zusammen. Dank der Einstein Stiftung Berlin ist es der Humboldt-Universität gelungen, Detlef Günther von der ETH Zürich langfristig für die Graduiertenschule zu gewinnen. „Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit motivierten Nachwuchswissenschaftlern und den erfahrenen Kollegen der Humboldt-Universität zu Berlin an dieser spannenden Thematik zu arbeiten. Ich erinnere mich an Adlershof noch aus meiner Zeit als Doktorand vor 24 Jahren und habe mit Freude verfolgt, wie sich dort innerhalb der letzen zwei Jahrzehnte ein hervorragender Wissenschaftsstandort entwickelt hat“, sagt Detlef Günther. Er wird vor allem seine Expertise bei der Analyse von Nanopartikeln einbringen. Forschungen in diesem Bereich sind entscheidend bei der Entwicklung von neuen Materialien und tragen zu Innovationen in der Nanotechnologie bei. <span style="font: 13.0px 'Lucida Grande'"><br /> <br /> </span>Als Einstein Visiting Fellows werden herausragende internationale Wissenschaftler gefördert, die exzellente Bereiche der Berliner Wissenschaft durch ihre Kompetenz ergänzen. Sie sollen längerfristig Teil des Wissenschaftsstandortes werden und dessen internationale Verknüpfung stärken. Hierfür absolvieren die Spitzenwissenschaftler mindestens viermal jährlich einen mehrwöchigen Aufenthalt in Berlin. Zum Aufbau einer Nachwuchsforschungsgruppe und für die Bearbeitung gemeinsamer Projekte mit den Berliner Kollegen stehen pro Fellow jährlich bis zu&nbsp;150 000 Euro zur Verfügung. Antragsberechtigt sind Berliner Exzellenzcluster, Graduiertenschulen und DFG-Forschungszentren. <span style="font: 13.0px 'Lucida Grande'"><br /> <br /> </span>Mit der Aufnahme von Detlef Günther in das Programm steigt die Zahl der geförderten Einstein Visiting Fellows auf zwölf. Unter ihnen bleibt auch weiterhin die US-amerikanische Politikwissenschaftlerin Nancy Fraser. Ihrem Verlängerungsantrag gab der Vorstand der Einstein Stiftung ebenfalls auf seiner letzten Sitzung statt. <i><br /></i></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 12:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationale Talente für Berlin</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/internationaler-nachwuchs-fuer-berliner-wissenschaft/rss.xml</link>
			<description>Im Januar 2013 beginnen zwei neue herausragende Einstein International Postdoctoral Fellows ihr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><i>Im Januar 2013 beginnen zwei neue herausragende Einstein International Postdoctoral Fellows ihr Projekt in einer Berliner Forschungsgruppe. Die Förderentscheidung fiel auf der letzten Vorstandssitzung der Einstein Stiftung Berlin.</i></div>
<div>Die Schweizer Chemikerin Nuria Plattner ergänzt mit ihrer Expertise zukünftig die Nachwuchsgruppe „Computational Molecular Biology“ an der Freien Universität Berlin (FU Berlin). Das interdisziplinäre Team um den Mathematiker Frank Noé arbeitet an innovativen mathematischen Ansätzen, durch die Biophysiker Moleküle und deren Bewegungen besser studieren können. Derzeit ist der Rechenaufwand für die Simulation von Moleküldynamiken noch so hoch, dass selbst Supercomputer keine befriedigenden Ergebnisse liefern. Nuria Plattner will mit einer neuen Simulationsstrategie speziell die Organisation von Proteinen in Zellen besser analysierbar machen. Das Ergebnis der Analyse ist relevant für die Entwicklung wirkungsvoller und nebenwirkungsarmer Medikamente. „Durch das Fellowship erhalte ich die Möglichkeit in einem Forschungsumfeld zu arbeiten, das hervorragende Möglichkeiten zur interdisziplinären Zusammenarbeit bietet“, sagt Nuria Plattner.</div>
<div></div>
<div>Auch die Ergebnisse der Nachwuchsgruppe „Struktur und Dynamik funktionaler Materialien in Lösung“ an der FU Berlin von Emad Flear Aziz sind für die medizinische Forschung relevant. &nbsp;Der Juniorprofessor für Physik bekommt Verstärkung durch den türkischen Postdoktoranden Kaan Atak, der sich auf Metalloproteine spezialisiert hat. Diese Makromoleküle sind zum Beispiel als Katalysator an vielen Prozessen im menschlichen Körper beteiligt. Mit Röntgenstrahlung will Kaan Atak die elektronische Struktur und die ultraschnellen Bewegungen an den aktiven Zentren der Metalloproteine erforschen. „Unsere Untersuchungen sind der Schlüssel, um chemische und biologische Funktionen dieser Moleküle zu verstehen, die für die Gesundheit so essenziell sind“, sagt Aziz.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Das Programm „Einstein International Postdoctoral Fellow“ bietet Spitzenwissenschaftlern der Berliner Hochschulen und der Charité – Universitätsmedizin die Möglichkeit, in ihrer Arbeitsgruppe eine Stelle für einen Postdoktoranden aus dem Ausland einzurichten. Die finanzielle Unterstützung durch die Einstein Stiftung erstreckt sich über maximal fünf Jahre.</div>
<div></div>
<div>Bisher fördert die Einstein Stiftung zwei Wissenschaftler im Programm „Einstein International Postdoctoral Fellow“: den holländischen Neurobiologen Michiel Remme (Humboldt-Universität zu Berlin) und den französischen Mathematiker Adrien Semin (FU Berlin).&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 12:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sprechende Schallplatten</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/-61489bee63/rss.xml</link>
			<description>Auf dem Grammophon hörten unsere Vorfahren nur Musik? Keineswegs. Einstein Visiting Fellow Thomas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Auf dem Grammophon hörten unsere Vorfahren nur Musik? Keineswegs. Einstein Visiting Fellow Thomas Levin (Princeton) erweckte bei seiner Meeting Einstein Lecture ein vergessenes Stück Mediengeschichte zum Leben: die Phonopost.</i>
Es knisterte und rauschte im Museum für Kommunikation, als der Germanist und Medientheoretiker Thomas Levin am 4. Dezember seine Meeting Einstein Lecture hielt. Das&nbsp;Thema: Phonopost - ein beliebtes Kommunikationsmedium in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Menschen sprachen damals Texte auf Schallplatten, die dann per Post verschickt und vom Empfänger&nbsp;angehört werden konnten. Anfänglich benötigte man ein spezielles Gerät&nbsp;um die Platten zu besprechen und abzuhören,&nbsp;später reichte&nbsp;ein kleiner Aufsatz für handelsübliche Grammophone.
„Mit der Phonopost sind unter anderem zwei interessante Phänomene verbunden: das Haltbarmachen der flüchtigen Rede und die Entkörperung der Stimme“, so Thomas Levin.
In Europa wurde die Phonopost hauptsächlich in Privathaushalten aufgezeichnet. Da sich viele Arbeiter das Equipment nicht leisten konnten, blieb die Sprechplatte ein Privileg des Bürgertums. Ganz anders in Lateinamerika: Dort erkannte man sie als Chance, Analphabeten an der Fernkommunikation teilnehmen zu lassen. Öffentliche Phonopost-Kabinen und bebilderte Anleitungen erleichterten ihnen den Zugang zu dem neuen Medium.
<b>Ein Medienfossil wird wiederbelebt</b>
In den 50er und 60er Jahren brachte es die Phonopost sowohl in Europa als auch in Nord- und Südamerika zu massenhafter Verbreitung. Allein in Argentinien wurden im ersten Jahr nach der Einführung der Phonopost 100.000 Sprechplatten verschickt. Wie ist es angesichts dieses Erfolgs möglich, dass das Medium selbst unter Medienhistorikerin heute völlig in Vergessenheit geraten ist? Thomas Levin vermutet: „Die Geschichte der Massenmedien ist eine Geschichte der Reproduzierbarkeit. Aber jede Sprechplatte ist einzigartig.“
Mit einem Online-Archiv, das Thomas Levin auf seiner Vorlesung erstmals offiziell präsentierte, will der Germanist die Phonopost aus ihrer historischen Versenkung holen. Über Jahre haben er und seine Mitarbeiter Sprechplatten zusammengetragen und digitalisiert. „Das Archiv ist zugleich eine Fallstudie dafür, wie die geisteswissenschaftliche Forschung der Zukunft aussehen könnte“, sagt Thomas Levin.
<b>Auf Tuchfühlung mit internationaler Wissenschaft</b>
Die Vorlesungsserie „Meeting Einstein Lectures“ bringt die Berliner Öffentlichkeit mit international herausragenden Wissenschaftlern in Berührung. Thomas Y. Levin ist „Associate Professor“ für Germanistik an der Universität Princeton. Seine Forschung umfasst theoretische Arbeiten zur Ästhetik sowie vergleichende Studien über Alte und Neue Medien. Seit November 2010 ist der renommierte Wissenschaftler, Übersetzer und Kurator Einstein Visiting Fellow an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien der Freien Universität Berlin. Zusammen mit seiner Berliner Forschungsgruppe rekonstruiert Thomas Y. Levin die Mediengeschichte des Sprechbriefs.
Text: Julia Walter // Foto: Moritz Vennemann]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 11:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von Mäusen, Arthropoden und Taxis</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/von-maeusen-arthropoden-und-elektrischen-taxis/rss.xml</link>
			<description>Die Einstein Stiftung Berlin finanziert sechs neue Projekte von Berliner Top-Wissenschaftlern als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Die Einstein Stiftung Berlin finanziert sechs neue Projekte von Berliner Top-Wissenschaftlern als Einstein-Forschungsvorhaben mit 3,3 Millionen Euro.&nbsp;Die Themen reichen von der Neurobiologie bis zur Verkehrswissenschaft. Über die Förderung der neuen Projekte entschied der Vorstand der Stiftung auf seiner letzten Sitzung. Das Programm „Einstein-Forschungsvorhaben“ bietet über maximal drei Jahre finanzielle Unterstützung für wagemutige Forschungskooperationen aus allen Fachbereichen. Bislang gibt es 23 Einstein-Forschungsvorhaben.&nbsp;</i>
Zwei der neuen Forschungsvorhaben sind im Fachbereich Biologie angesiedelt. Der Zoologieprofessor Gerhard Scholtz von der Humboldt-Universität zu Berlin (HU Berlin) will in den kommenden Jahren herausfinden, wie Gliederfüßer, sogenannte Arthropoden - beispielsweise Spinnen und Krebse - während ihrer Entwicklung eine in Segmente unterteilte Körperlängsachse ausbilden. Unterstützt wird er von Ariel Chipman, einem Kollegen von der Hebrew University in Jerusalem.
York Winter von der HU Berlin wird im Rahmen seines Einstein-Forschungsvorhabens an Mäusen erforschen, wie das Gehirn Repräsentationen der Umwelt entwickelt. Dabei macht der Professor für Kognitive Neurobiologie es sich zunutze, dass Nagetiere ihre Umgebung hauptsächlich über die Schnurrhaare wahrnehmen und dass jedes Haar in einer 1:1-Beziehung zu einem Abschnitt des Gehirns steht. Der Neurobiologe arbeitet eng mit Forscherkollegen aus dem Exzellenzcluster Neurocure an der Charité-Universitätsmedizin zusammen.
Die vier weiteren Einstein-Forschungsvorhaben stammen aus den Disziplinen Informatik, Musik, Verkehrswissenschaft und Physik. So wird der Informatikprofessor Klaus-Robert Müller von der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) gemeinsam mit Einstein-Professorin Claudia Draxl von der HU Berlin und Matthias Scheffler vom Fritz-Haber-Institut im Projekt &quot;ETERNAL&quot; an neuen Materialien mit günstigen thermodynamischen Eigenschaften forschen - wie etwa Keramikmaterialien.
Kai Nagel von der TU Berlin untersucht das Potenzial von Taxis mit Elektromotor. Das Forschungsprojekt des Verkehrswissenschaftlers soll die Frage beantworten, wie viele Berliner Taxis auf einen Schlag auf Elektroantrieb umsteigen müssten, damit sich die grüne Investition lohnt.
Der HU-Physiker Matthias Staudacher betreibt hingegen Grundlagenforschung: Er bringt im Rahmen seines Einstein-Forschungsvorhabens Physiker aus Deutschland und Israel zusammen, die Verbindungen zwischen der Einsteinschen Gravitationstheorie und der Quantentheorie untersuchen werden.
Christine Siegert, Professorin für Musikwissenschaft an der Universität der Künste Berlin (UdK Berlin), plant eine Monographie über den italienischen Komponisten Giuseppe Sarti (1729 - 1802), der Wolfgang Amadeus Mozart stark beeinflusst hat. Außerdem soll eine kritische Print- und Online-Edition mehrerer seiner Opern entstehen. Das Vorhaben entsteht in Kooperation mit der Musikprofessorin Dörte Schmidt von der UdK Berlin sowie mit der Hebrew University.
<b>Die neuen Forschungsvorhaben im Überblick:</b>
• Neurobiologie: Somatosensorische Virtuelle Realität für die Gehirnforschung (HU Berlin)
• Evolutionsbiologie: Evolution der Achsenverlängerung der Arthropoden (HU Berlin)
• Theoretische Physik: Gravitation and High Energy Physics (HU Berlin)
• Verkehrswissenschaft: eCab - simulationsbasiertes System für ein nachhaltiges Management von elektrisch angetriebenen Taxiflotten (TU Berlin)
• Informatik, Physik, Materialwissenschaft: ETERNAL - Exploring Thermoelectric Properties of Novel Materials (TU Berlin &amp; HU Berlin)
• Musikwissenschaft: A cosmopolitan composer in pre-revolutionary Europe - Giuseppe Sarti (UdK Berlin)]]></content:encoded>
			<category>Förderung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
			
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