Für die Wissenschaft. Für Berlin.

Einstein-Zirkel

Einstein-Zirkel Asynchronien

Wie wurden ungleichzeitige, überzeitliche oder anachronistische Ereignisse in der Kunst der Vormoderne reflektiert und konzipiert? Dieser Frage widmet sich der Einstein-Zirkel “Asynchronien“ an der FU unter der Leitung der Professorin Jutta Eming. Die in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen teils sehr unterschiedlichen Zugänge auf Zeittheorien und -erfahrungen werden damit für die Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit erstmals systematisch untersucht.


Einstein-Zirkel bod-y-motion

An der Universität der Künste Berlin untersucht „bod-y-motion“, ein interdisziplinärer Einstein-Zirkel von Künstlern und Wissenschaftlern, die Rolle von körperlichen und emotionalen Elementen und Erfahrungen in Forschungsprozessen sowie in unserem Wissensverständnis.


Einstein-Zirkel Large-Scale Organization

Wie ermöglicht oder prägt Infrastruktur soziale Verhaltensweisen? Wie begegnen sich Fremde und wie gehen sie miteinander um? Wie prägen verschiedene Wissensformen Institutionen oder Kultur? Diese und zahlreiche weitere Fragen werden im Einstein-Zirkel „Large-Scale Organization“ der Soziologin Talja Blokland von der Humboldt-Universität zu Berlin untersucht. Der Einstein-Zirkel ist klar interdisziplinär angelegt: Von der Stadtplanung bis zur Anthropologie, von der Geschichtswissenschaft bis zur Geographie, von der Soziologie bis zur Politikwissenschaft werden die vielfältigsten Wissensgebiete an der Forschung beteiligt sein.


Einstein-Zirkel Pathophysiology and prevention of chemotherapy-induced neurotoxicity

Der Einstein-Zirkel „Pathophysiology and prevention of chemotherapy-induced neurotoxicity“ an der Charité-Universitätsmedizin Berlin wird die neurotoxischen Nebenwirkungen von  Chemotherapien untersuchen. 


Einstein-Zirkel Science & Culture

Der Einstein-Zirkel „Science & Culture“  an der HU Berlin will zukünftig erforschen, wie die Grenzen zwischen den Geisteswissenschaften und den Naturwissenschaften aufgehoben werden können um neue interdisziplinäre Forschungsobjekte und –methoden zu etablieren. 



Ehemalige Einstein-Zirkel

Einstein-Zirkel Glioblastoma Biology

Der Einstein-Zirkel „Glioblastoma Biology“ beschäftigt sich mit dem bösartigsten und zugleich häufigsten Hirntumor bei Erwachsenen: dem Glioblastom. Unter der Federführung der Charité-Universitätsmedizin versuchen Neurologen, Molekularbiologen und Bioinformatiker die komplexe Biologie des Glioblastoms besser zu verstehen. Die Zirkel-Mitglieder – unter ihnen sind auch Wissenschaftler aus Heidelberg, Zürich und Bergen – wollen sich halbjährlich treffen, gemeinsam publizieren und Forschungsanträge stellen.


Einstein-Zirkel Digital Humanities

Der Einstein-Zirkel widmet sich der Stärkung, Strukturierung und Weiterentwicklung des Berliner Standorts im Bereich „Digital Humanities“. Als „Digital Humanities“ werden alle Methoden zur computergestützten Erfassung, Auswertung und Vermittlung von Quellen in den Geisteswissenschaften bezeichnet. Unter der Federführung der Humboldt-Universität bringt der Zirkel erstmalig Berliner Institutionen zusammen, die in diesem Zukunftsfeld bereits aktiv sind: unter anderem das Deutsche Archäologische Institut und das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte.

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