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Juden in Berlin 1918-1938: Zwischen Akulturierung, Behauptung, Verfolgung und Entrechtung

Gemeinsam mit Kollegen der Hebrew University forschen Wissenschaftler der Humboldt-Universität zu Berlin unter dem Titel “Juden in Berlin 1918-1938. Zwischen Akkulturierung, Behauptung, Verfolgung und Entrechtung“ über die Situation jüdischer Berlinerinnen und Berliner. Während sich die Hebrew University auf die Behauptungsstrategien konzentriert, wird die Humboldt-Universität den Schwerpunkt ihrer Forschungen auf Entrechtung und Verfolgung legen. 

Laufzeit: 10/2010 bis 12/2014

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Michael Wildt
Institut für Geschichtswissenschaften
Professur Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert mit einem Schwerpunkt in der Zeit des Nationalsozialismus
Friedrichstraße 191-193 
Raum 5016
Telefon: 030/ 209 370 565
Fax: 030/ 209 370 653
E-Mail: michael.wildt@geschichte.hu-berlin.de
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