<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Einstein RSS-Reader</title>
		<link>http://www.einsteinfoundation.de/</link>
		<description>Einstein Stiftungsnews</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Einstein RSS-Reader</title>
			<url>http://www.einsteinfoundation.de/fileadmin/einstein/template/bilder/rss.png</url>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/</link>
			<width>65</width>
			<height>65</height>
			<description>Einstein Stiftungsnews</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 14:36:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erstes Einstein-Zentrum bewilligt</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/erstes-einstein-zentrum-bewilligt/rss.xml</link>
			<description>Die Einstein Stiftung Berlin fördert zukünftig das neue Einstein-Zentrum für Mathematik Berlin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Einstein Stiftung Berlin fördert zukünftig das neue Einstein-Zentrum für Mathematik Berlin (ECMath). Dies hat der Vorstand der Stiftung am 9. Mai 2012 beschlossen. Das Einstein-Zentrum ist damit das erste des neuen Programms&nbsp;<link 70 - internal-link "Opens internal link in current window">„Einstein-Zentrum“</link>. Das beantragte Gesamtfördervolumen beträgt für die Jahre 2013 – 2017 acht Millionen Euro. Die Förderung steht natürlich unter dem Haushaltsvorbehalt.
Grundlage der Entscheidung ist die Förderempfehlung der Wissenschaftlichen Kommission. Die Kommission hat den Antrag auf seine wissenschaftliche Exzellenz und Relevanz für den Forschungsstandort Berlin geprüft und dazu eine international hochkarätig besetzte Gutachtergruppe zu einer zweitägigen Begehung nach Berlin eingeladen. Diese bescheinigte dem gemeinsamen Antrag der Technischen Universität Berlin, der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, dem Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik und dem Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin eine weltweit herausragende Stellung.
Drei erfolgreiche Einrichtungen der Berliner Mathematik, das&nbsp;<link http://www.matheon.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">DFG-Forschungszentrum Matheon</link>, die&nbsp;<link http://www.math-berlin.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Berlin Mathematical School</link>&nbsp;und das&nbsp;<link http://www.telekom-stiftung.de/dtag/cms/content/Telekom-Stiftung/de/1345346 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Deutsche Zentrum für Lehrerbildung Mathematik</link>, bündeln ihre Aktivitäten ab 2014 im Einstein-Zentrum für Mathematik. Die Vorbereitungen hierzu laufen in einer ersten Phase bereits ab Anfang 2013. Professor Günter Stock, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Einstein Stiftung, zur positiven Förderentscheidung: „Das geplante Einstein-Zentrum für Mathematik wird nicht nur die Summe der einzelnen Einrichtungen sein, sondern verspricht, die Leistungen, Erfolge und Kompetenzen erfolgreich zu bündeln und neue Herausforderungen zu meistern. Damit wird Berlin seinem Ruf als weltweit anerkannter Mathematik-Standort gerecht.“
In folgenden Innovationsfeldern will das Zentrum zukünftig anwendungsorientierte Grundlagenforschung betreiben: klinische Forschung und Gesundheitsversorgung, erneuerbare Energien, Infrastruktur von Metropolen und optische Technologien. Daneben gilt es die etablierten Strukturen innerhalb von Wissenschaft und Forschung sowie an der Schnittstelle zu externen Partnern kontinuierlich auszubauen.
Mit dem Flaggschiff unter den neuen Programmen, den Einstein-Zentren, stärkt die Stiftung die nationale und internationale Wettbewerbsposition der Berliner Universitäten. Das Programm ermöglicht Spitzenforschungsverbünden in Berlin, die bereits von dritter Seite gefördert werden (z.B. Exzellenzcluster, Graduiertenschulen, DFG-Forschungszentren), durch die Beantragung eines Einstein-Zentrums Institutionen übergreifende Forschungs- und Lehrnetzwerke zu etablieren. Ein solcher Verbund vertieft die Kooperation bedeutender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler&nbsp;und sichert ihr mittelfristig eine feste Struktur. „Das Einstein-Zentrum für Mathematik wird ein internationaler Leuchtturm des exzellenten Berliner Wissenschaftsstandorts und Vorzeigebeispiel regionaler Wissenschaftsförderung auf höchstem Niveau. Ein solches Zentrum ist weltweit einmalig. Berlin wird damit endgültig Weltspitze in der Mathematik“, sagt Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft.
Die Einstein Stiftung Berlin wurde 2009 vom Land Berlin gegründet. Zweck der Stiftung ist es, Wissenschaft und Forschung in Berlin auf internationalem Spitzenniveau zu fördern und das Land dauerhaft als attraktiven Wissenschaftsstandort zu etablieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Formen politischer Beteiligung</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/neue-formen-politischer-beteiligung/rss.xml</link>
			<description>Welche Chancen und Grenzen neue politische Akteure wie die Occupy-Bewegung und die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Welche Chancen und Grenzen neue politische Akteure wie die Occupy-Bewegung und die Piratenpartei&nbsp;verkörpern, stand am 24. April im Mittelpunkt der&nbsp;Meeting Einstein Lecture mit dem Einstein Visiting Fellow Craig Calhoun.&nbsp;
Der Soziologe und designierte Direktor der London School of Economics (LSE) forscht seit den 1980er Jahren zu den Strukturen politischer Partizipation. In der Markthalle Neun diskutierte er unter Moderation von Moritz Schuller (Tagesspiegel) mit dem Sprachwissenschaftler&nbsp;und &quot;Piraten&quot;-Mitglied Martin Haase, dem Politologen Claus Offe und der früheren Gesundheitsministerin&nbsp;Andrea Fischer (Grüne). Rund 130 Gäste waren aus diesem Anlass in die Kreuzberger Markthalle gekommen, die 2011 durch das Engagement eines Bürgervereins wiederbelebt werden konnte.&nbsp;
<b>Exzellente Wissenschaftler in Berlin&nbsp;</b>
Craig Calhoun ist an der New York University (NYU) Professor für Soziologie sowie für Medien, Kultur und Kommunikation. Seit Oktober 2010 ist er außerdem Einstein Visiting Fellow an der Berlin Graduate School of Social Sciences der Humboldt-Universität.&nbsp;
Das Programm Einstein Visiting Fellows fördert die langfristige Zusammenarbeit von internationalen Spitzenwissenschaftlern und Berliner Forschungseinrichtungen. Die ausländischen Forscher kommen nicht nur mehrmals für Gastaufenthalte nach Berlin, sondern bauen vor Ort auch eine eigene Arbeitsgruppe auf. Derzeit erhalten insgesamt elf Wissenschaftler aus Großbritannien, Frankreich und den USA eine Förderung als Einstein Visiting Fellow.
<b>Forscher&nbsp;und Bürger im Dialog&nbsp;</b>
Mit der Reihe &quot;Meeting Einstein Lecture&quot; bringt die Einstein Stiftung ihre Fellows und die Berliner Öffentlichkeit zusammen. Die nächste Vorlesung hält am 6. Juni die Linguistin Adele Goldberg von der Princeton University, die derzeit als Einstein Visiting Fellow im Exzellenzcluster &quot;Languages of Emotion&quot; an der Freien Universität Berlin forscht.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 17:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Berliner Stiftungswoche</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/berliner-stiftungswoche/rss.xml</link>
			<description>Vom 17. bis 27. April 2012 präsentieren die Berliner Stiftungen zum dritten Mal ihre Projekte der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 17. bis 27. April 2012 präsentieren die Berliner Stiftungen zum dritten Mal ihre Projekte der Öffentlichkeit.&nbsp;Die Einstein Stiftung Berlin ist mit drei Events&nbsp;vertreten.&nbsp;
Den Anfang macht am 17. April 2012 die Einstein Professorin Claudia Draxl mit ihrer Antrittsvorlesung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird der international anerkannten Spitzenphysikerin die Ernennungsurkunde überreicht. Die Vorlesung steht unter dem Titel &quot;Von grundlegenden Konzepten der theoretischen Physik zum Aufbau einer Bibliothek bisher unbekannter Nanomaterialien&quot;.&nbsp;
Zwei weitere Veranstaltungen der Einstein Stiftung beschäftigen sich mit gesellschaftspolitischer Beteiligung, dem Schwerpunktthema der diesjährigen Stiftungswoche.&nbsp;Am 19. April 2012 diskutiert die Politikwissenschaftlerin Stefanie Wöhl in der Kantine am Berghain mit&nbsp;politischen Aktivisten über die&nbsp;<link 130 - - "Opens internal link in current window">Krise der repräsentativen Demokratie</link>. Der Soziologe und Einstein Visiting Fellow Craig Calhoun fragt am 24. April 2012 in der Markthalle Neun mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik nach den Möglichkeiten und Grenzen von&nbsp;<link 129 - - "Opens internal link in current window">neuen Formen politischer Partizipation</link>.&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 11:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wer sind wir und wenn ja, warum?</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/wer-sind-wir-und-wenn-ja-warum/rss.xml</link>
			<description>Was kann die Neurowissenschaft tatsächlich leisten – und was nicht? Mit dieser Frage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Was kann die Neurowissenschaft tatsächlich&nbsp;leisten – und was nicht?&nbsp;Mit dieser Frage beschäftigte sich Einstein Visiting Fellow Roger Traub am 21. März 2012 auf dem ersten Vortrag im Rahmen der Reihe &quot;Meeting Einstein Lecture&quot;.&nbsp;</i>
Vor über 100 Zuhörern sprach der US-amerikanische Neurowissenschaftler und Mathematiker in der Hörsaalruine der Charité über das Thema „Who are we and if so, why?“.&nbsp;
Kaum eine Disziplin hat in den letzten Jahrzehnten so große Hoffnungen geweckt wie die Neurowissenschaft. Nichts weniger als eine Antwort auf die Frage „Was macht uns menschlich?“ erwarten manche&nbsp;von der naturwissenschaftlichen Erforschung des Gehirns. Doch was kann die Neurowissenschaft tatsächlich&nbsp;leisten – und was nicht?&nbsp;Mit dieser Frage beschäftigte sich der Einstein Visiting Fellow Roger Traub am 21. März 2012 auf der ersten Meeting Einstein Lecture. Vor über 100 Zuhörern sprach der US-amerikanische Neurowissenschaftler und Mathematiker in der Hörsaalruine der Charité über das Thema „Who are we and if so, why?“. Veranstaltet wurde die erste Vorlesung der Reihe Meeting Einstein Lectures von der Einstein Stiftung Berlin.&nbsp;<span style="">&nbsp;&nbsp;</span>
Roger Traub entwickelt Computermodelle, mit denen er einzelne Gehirnzellen und ganze neuronale Netze simulieren kann. „Ein Modell kann immer nur eine Idealisierung der Realität sein“, sagt Roger Traub. „Die natürliche Schranke für die Entwicklung brauchbarer Modelle ist die enorme Komplexität des Gehirns.“ Dennoch&nbsp;gelang es Roger Traub, einen großen Teil der Wirklichkeit einzufangen: An seinen Modellen untersucht er zum Beispiel das Schwingungsverhalten&nbsp;von neuronalen Netzen.&nbsp;
Roger Traubs Ergebnisse liefern nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Grundlagenforschung, sondern könnten in Zukunft auch helfen Krankheiten wie Epilepsie zu heilen. Mit Experimenten konnte Roger Traub zum Beispiel zeigen, dass sich die elektrischen Aktivitätsmuster im Gehirn von Epileptikern von den Mustern gesunder Probanden unterscheidet. „Wenn wir neue wirksame Medikament gegen Epilepsie entwickeln wollen, müssen wir wissen, welche Eigenschaften der Neuronen die unnormalen Schwingungen&nbsp;verursachen“, erklärt Roger Traub. Das ist allerdings noch ein ungelöstes Rätsel.&nbsp;
„Die Leistungen Roger Traubs sind einzigartig in der Neurowissenschaft “, sagt sein Berliner Kollege Dietmar Schmitz, Einstein Professor an der Charité Universitätsmedizin Berlin. „ Unsere Disziplin verdankt ihm zahlreiche Modelle und Hypothesen, die zugleich komplex und experimentell überprüfbar sind.“&nbsp;
Dietmar Schmitz und Roger Traub arbeiten schon seit vielen Jahren gemeinsam daran, die Eigenschaften und das Zusammenspiel von Neuronen begreifbar zu machen. Noch enger ist ihre Kooperation geworden, als Roger Traub im Dezember 2010 Einstein Visiting Fellow am Charité-Exzellenzcluster „NeuroCure“ wurde.&nbsp;
Mit dem Förderprogramm „Einstein Visiting Fellows“ ermöglicht die Einstein Stiftung Berlin exzellenten internationalen Wissenschaftlern eine längerfristige Einbindung in Berliner Forschungsinstitutionen. Mit dem Programm will die Einstein Stiftung insbesondere Wissenschaftler für einen Forschungsaufenthalt gewinnen, die an ihre Heimatuniversität gebunden sind. Mehrmals im Jahr kommen die Fellows in die Hauptstadt und bereichern die Wissenschaft vor Ort, indem sie sich mit ihren Fachkollegen vernetzen und Veranstaltungen anbieten – darunter auch eine Meeting Einstein Lecture.&nbsp;
<i>Roger Traub&nbsp;ist einer von derzeit elf Einstein Visiting Fellows. Er studierte zunächst Mathematik an der Princeton University und forschte am Massachusetts Institute of Technology (MIT). 1972 promovierte er an der University of Pennsylvania in Medizin und verbindet seither seine mathematische Expertise mit neurowissenschaftlicher Forschung. Roger Traub arbeitet am IBM Watson Research Center und lehrt an der Columbia University in New York.&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesverdienstkreuz verliehen</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/bundesverdienstkreuz-verliehen/rss.xml</link>
			<description>Helmut Schwarz, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats der Einstein Stiftung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Helmut Schwarz, stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats der Einstein Stiftung und Präsident der Humboldt-Stiftung, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.</div>
<div></div>
<div>Die Auszeichnung würdigt Helmut Schwarz’ herausragende Verdienste um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Deutschland. Bei der Verleihung hob Bundesforschungsministerin Annette Schavan besonders die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Israel und Deutschland hervor. Schwarz habe viele gemeinsame Forschungsprojekte angestoßen und die seit nahezu 50 Jahren bestehende Kooperation mit Israel intensiviert und ausgebaut.</div>
<div></div>
<div>Auch dem Forscher Schwarz zolle die Ehrung in besonderer Weise Anerkennung und Respekt für seinen Einsatz als einer der weltweit führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Molekularchemie. Seit 1983 ist Helmut Schwarz Professor für Chemie an der TU Berlin. Er arbeitete und lehrte unter anderem in England, Israel, den USA, Frankreich, Japan, Australien, Österreich und der Schweiz.</div>
<div></div>
<div>Der Verdienstorden wird vom Bundespräsidenten an in- und ausländische Bürgerinnen und Bürger für politische, wirtschaftlich-soziale und geistige Leistungen verliehen sowie darüber hinaus für alle besonderen Verdienste um die Bundesrepublik Deutschland.
Quelle:&nbsp;www.humboldt-foundation.de</div>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Craig Calhoun ist neuer LSE-Direktor</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/craig-calhoun-ist-neuer-lse-direktor/rss.xml</link>
			<description>Einstein Visiting Fellow Craig Calhoun wurde zum neuen Direktor der renommierten London School of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einstein Visiting Fellow Craig Calhoun wurde zum neuen Direktor der renommierten London School of Economics ernannt. Er steht damit in der Tradition von berühmten Vorgängern wie Anthony Giddens und Ralf Dahrendorf. Als Einstein Visiting Fellow wird der US-amerikanische Soziologe weiterhin der HU Berlin zur Verfügung stehen - ein Beleg für den exzellenten Wissenschaftsstandort Berlin.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reinforcement for the UniCat Cluster of Excellence</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/verstaerkung-fuer-exzellenzcluster-unicat/rss.xml</link>
			<description>Thanks to support from the Einstein Foundation Berlin, the internationally renowned chemist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:116%"><span lang="EN-AU">Thanks to support from the Einstein Foundation Berlin, the internationally renowned chemist Professor Martin Oestreich has joined the TU Berlin.</span><span lang="EN-AU"> </span><span lang="EN-AU">He received his certificate of appointment in summer 2011 and now holds one of the three newly-founded Einstein professorships at the university.</span><span lang="EN-AU"> </span><span lang="EN-AU">Prof. Martin Oestreich established himself as one of the most promising junior scientists in his field in a remarkably short time.</span><span lang="EN-AU"> </span><span lang="EN-AU">He had been a professor at the University of Münster since 2006.</span><span lang="EN-AU"> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Three Einstein Professorships for the TU</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/drei-einstein-professuren-fuer-die-tu/rss.xml</link>
			<description>On 5 December 2011 the Einstein Foundation Berlin awarded its first Einstein Professorships at the...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height:116%"><span lang="EN-AU">On 5 December 2011 the Einstein Foundation Berlin awarded its first Einstein Professorships at the TU Berlin.</span><span lang="EN-AU"> </span><span lang="EN-AU">Thanks to the support of the Foundation, the three outstanding scientists Gitta Kutyniok (an internationally acclaimed mathematician), the biotechnologist Juri Rappsilber (a pioneer in the field of the structural analysis of protein complexes) and Martin Oestreich (who will reinforce the UniCat Cluster of Excellence) have now taken up Einstein professorships at the TU Berlin.</span><span lang="EN-AU"> </span></p>
<p style="line-height:116%"><span lang="EN-AU">During the award ceremony, the P<a name="_GoBack"></a>resident of the TU Berlin Jörg Steinbach thanked the Einstein Foundation Berlin,</span><span lang="EN-AU"> </span><span lang="EN-AU">saying that without the financial support of the Foundation, the appointments would not have been possible.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pionierarbeit in der Bioanalytik</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/pionierarbeit-in-der-bioanalytik/rss.xml</link>
			<description>Mit einer finanziellen Berufungsunterstützung der Einstein Stiftung Berlin konnte die Technische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer finanziellen Berufungsunterstützung der Einstein Stiftung Berlin konnte die Technische Universität Berlin Prof. Dr. Juri Rappsilber für die Professur Bioanalytik gewinnen. Damit besetzt er eine von drei neuen Einstein-Professuren an der TU Berlin. Ein herausragendes wissenschaftliches Profil in der massenspektrometrischen Proteomanalyse, erstklassige Drittmitteleinwerbung, eine eindrucksvolle Publikationsliste und exzellente internationale Erfahrungen charakterisieren die Vita von Professor Juri Rappsilber.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstklassige Mathematikerin berufen</title>
			<link>http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/article/erstklassige-mathematikerin-berufen/rss.xml</link>
			<description>Dank der Ko-Finanzierung der Einstein Stiftung Berlin ist es der TU Berlin gelungen, für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dank der Ko-Finanzierung der Einstein Stiftung Berlin ist es der TU Berlin gelungen, für das mathematische Institut die international umworbene Professorin Dr. Gitta Kutyniok nach Berlin zu berufen. Sie besetzt damit eine von drei neuen Einstein-Professuren an der TU Berlin. Die Wissenschaftlerin wird die mathematische Forschung und Lehre an der TU Berlin, das Forschungszentrum Mathematik für Schlüsseltechnologien sowie die Berlin Mathematical School signifikant stärken.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
