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Autonomie und Funktionalisierung – eine ästhetische kulturhistorische Analyse der Kunstbegriffe in der bildenden Kunst in Berlin von den 1990 bis heute

Wie haben sich künstlerische Praxen und der Kunstbegriff in der Zeit seit 1989 bis heute geändert? Welche Rolle spielten dabei konkrete historische Umstände der politischen Wende? Im Fokus der Fragestellung nach dem Verhältnis von Autonomie und Funktionalisierung steht die Entwicklung der Berliner bildenden und performativen Künste im Vergleich mit Entwicklungen in London, Wien und Warschau seit den 1990er Jahren. Das Projekt, das Professorin Judith Siegmund (Universität der Künste) leitet, wird von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Udk in Kooperation mit der FU und unter Mitarbeit der Weißensee-Kunsthochschule sowie der Humboldt-Universität (HU) zu Berlin durchgeführt.

Laufzeit: 01/2017 - 12/2019

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Judith Siegmund
Universität der Künste Berlin
Institut für Geschichte und Theorie der Gestaltung
Lietzenburger Str. 45
10789 Berlin
E-Mail: judithsiegmund@udk-berlin.de
Tel.: 030 / 3185 2536

Antragsteller:
Universität der Künste Berlin
Kooperationspartner: Freie Universität Berlin