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Einstein-Zirkel

Einstein-Zirkel Asynchronien

Wie wurden ungleichzeitige, überzeitliche oder anachronistische Ereignisse in der Kunst der Vormoderne reflektiert und konzipiert? Dieser Frage widmet sich der Einstein-Zirkel “Asynchronien“ an der FU unter der Leitung der Professorin Jutta Eming. Die in den geisteswissenschaftlichen Disziplinen teils sehr unterschiedlichen Zugänge auf Zeittheorien und -erfahrungen werden damit für die Kultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit erstmals systematisch untersucht.

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Jutta Eming
Freie Universität Berlin
Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften
Institut für Deutsche und Niederländische Philologie
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Tel.: 030 / 838 54213
E-Mail: j.eming@fu-berlin.de

Einstein-Zirkel „Global History“

Mit dem Einstein-Zirkel „Global History“ möchte das Forschungsteam um die Historiker Sebastian Conrad und Ulrike Freitag (beide Freie Universität Berlin) und Andreas Eckert (Humboldt-Universität zu Berlin) bereits bestehende Kooperationen zwischen beiden Universitäten ausbauen und verstetigen. Ziel ist es, sich Fragen nach den Prozessen und Auswirkungen der anhaltenden Globalisierung aus globalhistorischer Sicht mit gebündelter Expertise zu widmen. 

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Sebastian Conrad
Freie Universität Berlin
Friedrich-Meinecke-Institut
Koserstr. 20
12195 Berlin
Tel.: 030 / 838 53815
E-Mail: sebastian.conrad@fu-berlin.de

Einstein-Zirkel Pathophysiology and prevention of chemotherapy-induced neurotoxicity

Der Einstein-Zirkel „Pathophysiology and prevention of chemotherapy-induced neurotoxicity“ an der Charité-Universitätsmedizin Berlin wird die neurotoxischen Nebenwirkungen von  Chemotherapien untersuchen.

Ansprechpartner:
PD Dr. med. Wolfgang Böhmerle
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Klinik für Neurologie
Charitéplatz 1
10117 Berlin
Tel.: 030 450 560137
E-Mail: wolfgang.boehmerle@charite.de

Einstein-Zirkel Science & Culture

Der Einstein-Zirkel „Science & Culture“  an der HU Berlin will zukünftig erforschen, wie die Grenzen zwischen den Geisteswissenschaften und den Naturwissenschaften aufgehoben werden können um neue interdisziplinäre Forschungsobjekte und –methoden zu etablieren. 


Ehemalige Einstein-Zirkel

Einstein-Zirkel bod-y-motion

An der Universität der Künste Berlin untersucht „bod-y-motion“, ein interdisziplinärer Einstein-Zirkel von Künstlern und Wissenschaftlern, die Rolle von körperlichen und emotionalen Elementen und Erfahrungen in Forschungsprozessen sowie in unserem Wissensverständnis.

Ansprechpartner:
Prof. Nik Haffner
Universität der Künste
Postgraduales Forum
Einsteinufer 43
10587 Berlin

Einstein-Zirkel Large-Scale Organization

Wie ermöglicht oder prägt Infrastruktur soziale Verhaltensweisen? Wie begegnen sich Fremde und wie gehen sie miteinander um? Wie prägen verschiedene Wissensformen Institutionen oder Kultur? Diese und zahlreiche weitere Fragen werden im Einstein-Zirkel „Large-Scale Organization“ der Soziologin Talja Blokland von der Humboldt-Universität zu Berlin untersucht.

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Talja Blokland
Humboldt-Universität zu Berlin
Institut für Sozialwissenschaften
Stadt- und Regionalsoziologie
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Tel.: 030 / 2093 4324
E-Mail: talja.blokland@sowi.hu-berlin.de

Einstein-Zirkel Glioblastoma Biology

Der Einstein-Zirkel „Glioblastoma Biology“ beschäftigt sich mit dem bösartigsten und zugleich häufigsten Hirntumor bei Erwachsenen: dem Glioblastom. Unter der Federführung der Charité-Universitätsmedizin versuchen Neurologen, Molekularbiologen und Bioinformatiker die komplexe Biologie des Glioblastoms besser zu verstehen. Die Zirkel-Mitglieder – unter ihnen sind auch Wissenschaftler aus Heidelberg, Zürich und Bergen – wollen sich halbjährlich treffen, gemeinsam publizieren und Forschungsanträge stellen.

Ansprechpartner:
Dr. Philipp Euskirchen
Charité - Universitätsmedizin Berlin
Klinik für Neurologie
Robert-Koch-Platz 4
10115 Berlin
Tel.: 030 / 45560635
E-Mail: philipp.euskirchen@charite.de

Einstein-Zirkel Digital Humanities

Der Einstein-Zirkel widmete sich der Stärkung, Strukturierung und Weiterentwicklung des Berliner Standorts im Bereich „Digital Humanities“. Als „Digital Humanities“ werden alle Methoden zur computergestützten Erfassung, Auswertung und Vermittlung von Quellen in den Geisteswissenschaften bezeichnet. Unter der Federführung der Humboldt-Universität brachte der Zirkel erstmalig Berliner Institutionen zusammen, die in diesem Zukunftsfeld bereits aktiv sind: unter anderem das Deutsche Archäologische Institut und das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte.

Ansprechpartnerin:
Prof. Dr. Anne Baillot
Le Mans Université
Faculté des Lettres, Langues et Sciences Humaines
Département d'allemand
Avenue Olivier Messiaen
F- 72085 Le Mans Cedex 9
E-Mail: anne.baillot@univ-lemans.fr