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        <title>#AskDifferent – der Podcast der Einstein Stiftung</title>
        <language>de</language>
        <lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 15:21:01 +0200</lastBuildDate>
        <description>In der Podcast-Reihe #AskDifferent erzählen geförderte und mit der Stiftung verbundene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den kleinen Schritten und großen Zufällen, die zu einer außergewöhnlichen Laufbahn geführt haben. Wir wollen wissen: Was treibt sie an, anders zu fragen, immer weiter zu fragen und unsere Welt bis ins kleinste Detail zu ergründen?</description>
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        <copyright>2026 Einstein Stiftung Berlin</copyright>
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            <title>#AskDifferent – der Podcast der Einstein Stiftung</title>
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        <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <itunes:name>Einstein Stiftung Berlin</itunes:name>
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            <item>
                <title>: Can &quot;Bad&quot; Genomic Data Make Science Better?</title>
                <description>#AskDifferent 51 - In this episode of AskDifferent, bioinformatician and Einstein Foundation Early Career Awardee Maximilian Sprang takes us into the hidden world of errors in genomic data. Why do sequencing studies sometimes produce impressive-looking results that later fail to replicate? What happens when tiny technical glitches masquerade as biological discoveries - and what does that mean for patients and precision medicine? Sprang explains how his team detects and even deliberately introduces errors to understand them better, improve software tools, and make genomic research more reliable without throwing "messy" data away.
*Please note: the informational insert is AI-generated*</description>
                <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:00:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 51 - In this episode of <i>AskDifferent</i>, bioinformatician and Einstein Foundation Early Career Awardee Maximilian Sprang takes us into the hidden world of errors in genomic data. Why do sequencing studies sometimes produce impressive-looking results that later fail to replicate? What happens when tiny technical glitches masquerade as biological discoveries - and what does that mean for patients and precision medicine? Sprang explains how his team detects and even deliberately introduces errors to understand them better, improve software tools, and make genomic research more reliable without throwing "messy" data away.</p>
<p><br>*Please note: the informational insert is AI-generated*</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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                <title>: Stress and the City – Wann macht Stadt krank und wann tut sie gut?</title>
                <description>#AskDifferent 50 - Stadtleben bedeutet Vielfalt, Möglichkeiten – und manchmal Stress. Unser städtisches Gehirn passt sich der urbanen Dichte an und reagiert sensibler auf soziale Reize und auf Stress. Gut dosiert kann Stress antreiben und motivieren. Wird er jedoch chronisch und überlastet uns, kann er psychisch krank machen. Doch was genau stresst uns in der Stadt? Und wie lassen sich Städte so gestalten, dass sie unsere mentale Gesundheit stärken statt belasten? In dieser Folge spricht #AskDifferent mit Mazda Adli, Stressforscher an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Gründer des Einstein-Zirkels Urban Mental Health Strategy, über Dichte- und Isolationsstress, grüne Stresspuffer, mentale Stresskarten der Stadt und die zentrale Rolle öffentlicher Räume. Eine Folge für alle, die Stadt leben – und besser verstehen wollen, was sie mit uns macht.</description>
                <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:08:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 50 - Stadtleben bedeutet Vielfalt, Möglichkeiten – und manchmal Stress. Unser städtisches Gehirn passt sich der urbanen Dichte an und reagiert sensibler auf soziale Reize und auf Stress. Gut dosiert kann Stress antreiben und motivieren. Wird er jedoch chronisch und überlastet uns, kann er psychisch krank machen. Doch was genau stresst uns in der Stadt? Und wie lassen sich Städte so gestalten, dass sie unsere mentale Gesundheit stärken statt belasten? In dieser Folge spricht #AskDifferent mit Mazda Adli, Stressforscher an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin und Gründer des Einstein-Zirkels Urban Mental Health Strategy, über Dichte- und Isolationsstress, grüne Stresspuffer, mentale Stresskarten der Stadt und die zentrale Rolle öffentlicher Räume. Eine Folge für alle, die Stadt leben – und besser verstehen wollen, was sie mit uns macht.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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                <title>: Was ist faszinierend an (ost-)deutscher Lyrik?</title>
                <description>#AskDifferent 49 - Im Gespräch mit der britischen Germanistin, Übersetzerin und Einstein BUA/Oxford Visiting Fellow Karen Leeder geht AskDifferent der Frage nach, warum Deutsch und Englisch unterschiedliche „Wesen“ haben – und wie Sprache Identität formt. Leeder erzählt, wie sie in der DDR-Lyrik eine kreative Intensität entdeckte, die aus Druck, Zensur und einer vibrierenden Untergrundszene entstand. Sie spricht über die Kunst des Übersetzens, das Ringen darum, den „Kern“ eines Gedichts in einer neuen Sprache neu zu bauen, sowie über ihr Forschungsprojekt zur Nachträglichkeit in der Lyrik: dem Schreiben im Schatten großer Ereignisse und Traditionen. Ein Gespräch über Freiheit, Rhythmus, Erbe – und die Magie von Poesie.</description>
                <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 49 - Im Gespräch mit der britischen Germanistin, Übersetzerin und Einstein BUA/Oxford Visiting Fellow Karen Leeder geht AskDifferent der Frage nach, warum Deutsch und Englisch unterschiedliche „Wesen“ haben – und wie Sprache Identität formt. Leeder erzählt, wie sie in der DDR-Lyrik eine kreative Intensität entdeckte, die aus Druck, Zensur und einer vibrierenden Untergrundszene entstand. Sie spricht über die Kunst des Übersetzens, das Ringen darum, den „Kern“ eines Gedichts in einer neuen Sprache neu zu bauen, sowie über ihr Forschungsprojekt zur Nachträglichkeit in der Lyrik: dem Schreiben im Schatten großer Ereignisse und Traditionen. Ein Gespräch über Freiheit, Rhythmus, Erbe – und die Magie von Poesie.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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                <title>: What Can Mice Teach Us About Stress Resilience?</title>
                <description>#AskDifferent 48 - Exposure to stress affects us in remarkably different ways — and neuroscientist Dr Sarah Ayash, Einstein Independent Researcher at Charité – Universitätsmedizin, is on a mission to find out why. Her research with mice reveals how individuals can respond very differently to the same social stressor: some become vulnerable, others remain resilient, and a surprising third group fails to learn to recognise threat at all. By uncovering the brain mechanisms behind these responses, Ayash shows that resilience is not a fixed trait but an active, learnable process. She also emphasises that mild, manageable stress is essential for strengthening our “psychological immune system” — and that avoiding stress altogether is counterproductive.</description>
                <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:43:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 48 - Exposure to stress affects us in remarkably different ways — and neuroscientist Dr Sarah Ayash, Einstein Independent Researcher at Charité – Universitätsmedizin, is on a mission to find out why. Her research with mice reveals how individuals can respond very differently to the same social stressor: some become vulnerable, others remain resilient, and a surprising third group fails to learn to recognise threat at all. By uncovering the brain mechanisms behind these responses, Ayash shows that resilience is not a fixed trait but an active, learnable process. She also emphasises that mild, manageable stress is essential for strengthening our “psychological immune system” — and that avoiding stress altogether is counterproductive.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <item>
                <title>: Who Speaks Out Against the War in Russia?</title>
                <description>#AskDifferent 47 - In this episode of #AskDifferent, political scientist and Einstein Visiting Fellow Tomila Lankina explores why open resistance to Russia’s war against Ukraine remains so limited. Drawing on her forthcoming book To Live for Freedom: A History of Dissent in Russia, she traces centuries of dissent—from religious nonconformists to today’s small anti-war networks—and shows how deep social divisions and a tradition of “running away”, both literally and metaphorically, have weakened collective protest. Lankina shares her archival discoveries, contrasts Russian apathy with Ukrainian civic mobilization, and explains why Berlin is a crucial base for her research. Her message to Russians: dissent needs numbers—so keep fighting.</description>
                <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 47 - In this episode of #AskDifferent, political scientist and Einstein Visiting Fellow Tomila Lankina explores why open resistance to Russia’s war against Ukraine remains so limited. Drawing on her forthcoming book <i>To Live for Freedom: A History of Dissent in Russia</i>, she traces centuries of dissent—from religious nonconformists to today’s small anti-war networks—and shows how deep social divisions and a tradition of “running away”, both literally and metaphorically, have weakened collective protest. Lankina shares her archival discoveries, contrasts Russian apathy with Ukrainian civic mobilization, and explains why Berlin is a crucial base for her research. Her message to Russians: dissent needs numbers—so keep fighting.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>: Wie Wohnungslosigkeit Körper und Psyche belastet – und was hilft</title>
                <description>#AskDifferent 46 - Wohnungslosigkeit ist weit mehr als ein soziales Problem – sie ist ein massiver Risikofaktor für die psychische und körperliche Gesundheit. Menschen ohne Wohnung sterben früher, sind häufiger krank und stoßen in unserem Versorgungssystem auf Hürden, die kaum zu überwinden sind. Warum das so ist, welche Rolle Stigmatisierung spielt und wie Versorgungssysteme umgebaut werden müssten, erklärt Dr. Stefanie Schreiter, Psychiaterin und Oberärztin an der Charité. Im Einstein-Zirkel Improving (Mental) Health Care in Homelessness entwickelt sie neue, flexible Modelle der Behandlung. Im Podcast spricht sie mit Moderatorin Marie Röder über strukturelle Hürden, Housing-First-Ansätze und darüber, warum sicherer Wohnraum eine zentrale Voraussetzung für psychische Gesundheit ist.</description>
                <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 09:26:16 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 46 - Wohnungslosigkeit ist weit mehr als ein soziales Problem – sie ist ein massiver Risikofaktor für die psychische und körperliche Gesundheit. Menschen ohne Wohnung sterben früher, sind häufiger krank und stoßen in unserem Versorgungssystem auf Hürden, die kaum zu überwinden sind. Warum das so ist, welche Rolle Stigmatisierung spielt und wie Versorgungssysteme umgebaut werden müssten, erklärt Dr. Stefanie Schreiter, Psychiaterin und Oberärztin an der Charité. Im Einstein-Zirkel <i>Improving (Mental) Health Care in Homelessness</i> entwickelt sie neue, flexible Modelle der Behandlung. Im Podcast spricht sie mit Moderatorin Marie Röder über strukturelle Hürden, Housing-First-Ansätze und darüber, warum sicherer Wohnraum eine zentrale Voraussetzung für psychische Gesundheit ist.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <item>
                <title>: Affektive Polarisierung – spaltet uns das Fühlen?</title>
                <description>#AskDifferent 45 - In Debatten über Klimawandel, Migration oder Krieg prallen nicht nur Meinungen, sondern auch starke Gefühle aufeinander. Ist unsere Gesellschaft deshalb gespalten – oder wirkt es nur so? Der Soziologe Christian von Scheve forscht in der Einstein Research Unit „Coping with Affective Polarization“ zu Emotionen im (politischen) Miteinander. In unserem Podcast erklärt er, was affektive Polarisierung bedeutet, wie sie sich von bloßer Meinungsverschiedenheit unterscheidet und warum Gefühle in Demokratien sowohl verbinden als auch trennen können. Persönliche Begegnungen, so zeigt seine Forschung, könnten ein Schlüssel zur Verständigung sein.</description>
                <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 45 - In Debatten über Klimawandel, Migration oder Krieg prallen nicht nur Meinungen, sondern auch starke Gefühle aufeinander. Ist unsere Gesellschaft deshalb gespalten – oder wirkt es nur so? Der Soziologe Christian von Scheve forscht in der Einstein Research Unit „Coping with Affective Polarization“ zu Emotionen im (politischen) Miteinander. In unserem Podcast erklärt er, was affektive Polarisierung bedeutet, wie sie sich von bloßer Meinungsverschiedenheit unterscheidet und warum Gefühle in Demokratien sowohl verbinden als auch trennen können. Persönliche Begegnungen, so zeigt seine Forschung, könnten ein Schlüssel zur Verständigung sein.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <item>
                <title>: Religion in der Antike: Kraft für Zusammenhalt oder Quelle von Konflikten?</title>
                <description>#AskDifferent 44 - Die Historikerin Beate Dignas, Associate Professor an der University of Oxford und Einstein Visiting Fellow an der Humboldt-Universität zu Berlin, blickt mit uns in die antike Welt, in der Religion keine Privatsache war, sondern politisches Fundament. In griechischen Stadtstaaten definierte sich Bürgerschaft über Rituale, Opfer und Feste – Religion stiftete Gemeinschaft. Doch die Vielfalt brachte auch Spannungen mit sich: Vor allem das frühe Christentum forderte das polytheistische Miteinander heraus. In ihrem Forschungsprojekt untersucht Beate Dignas, wie Religion und Religionserfahrung von 800 vor Christus bis 400 nach Christus den sozialen Zusammenhalt in Städten des antiken Mittelmeerraumes prägte – und was sich daraus für heutige Fragen von Religion, Gesellschaft und politischer Verantwortung lernen lässt.</description>
                <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 44 - Die Historikerin Beate Dignas, Associate Professor an der University of Oxford und Einstein Visiting Fellow an der Humboldt-Universität zu Berlin, blickt mit uns in die antike Welt, in der Religion keine Privatsache war, sondern politisches Fundament. In griechischen Stadtstaaten definierte sich Bürgerschaft über Rituale, Opfer und Feste – Religion stiftete Gemeinschaft. Doch die Vielfalt brachte auch Spannungen mit sich: Vor allem das frühe Christentum forderte das polytheistische Miteinander heraus. In ihrem Forschungsprojekt untersucht Beate Dignas, wie Religion und Religionserfahrung von 800 vor Christus bis 400 nach Christus den sozialen Zusammenhalt in Städten des antiken Mittelmeerraumes prägte – und was sich daraus für heutige Fragen von Religion, Gesellschaft und politischer Verantwortung lernen lässt.</p>]]></content:encoded>
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                <title>: Wie können Halogene zu einer nachhaltigeren Chemie beitragen?</title>
                <description>#AskDifferent 43 - Halogene wie Chlor und Fluor sind hochreaktiv, teils giftig – und zugleich alltäglicher Bestandteil unseres Lebens, wenn sie in Verbindungen und Materialien eingebaut sind: Sie kommen in Zahnpasta, der Teflonpfanne oder im Schwimmbad zum Einsatz. Zugleich ist Chlor eine der wichtigsten Basischemikalien der chemischen Industrie, die pro Jahr mit rund 100 Millionen Tonnen produziert wird und dabei jede Menge Strom verbraucht. Einstein-Professor Sebastian Hasenstab-Riedel, Professor für Anorganische Chemie an der Freien Universität Berlin, erklärt im Podcast, welche Chancen und auch Umweltprobleme insbesondere fluorierte Verbindungen mit sich bringen und wie sein Team an sicheren Alternativen und neuen Speichertechnologien arbeitet. Chemie als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit? Ja – mit viel Forschung! 
Kleine Korrektur zur Aufnahme: Chlor hat im Periodensystem die Ordnungszahl 17 (nicht sieben)!</description>
                <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 11:09:20 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>#AskDifferent 43 - Halogene wie Chlor und Fluor sind hochreaktiv, teils giftig – und zugleich alltäglicher Bestandteil unseres Lebens, wenn sie in Verbindungen und Materialien eingebaut sind: Sie kommen in Zahnpasta, der Teflonpfanne oder im Schwimmbad zum Einsatz. Zugleich ist Chlor eine der wichtigsten Basischemikalien der chemischen Industrie, die pro Jahr mit rund 100 Millionen Tonnen produziert wird und dabei jede Menge Strom verbraucht. Einstein-Professor Sebastian Hasenstab-Riedel, Professor für Anorganische Chemie an der Freien Universität Berlin, erklärt im Podcast, welche Chancen und auch Umweltprobleme insbesondere fluorierte Verbindungen mit sich bringen und wie sein Team an sicheren Alternativen und neuen Speichertechnologien arbeitet. Chemie als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit? Ja – mit viel Forschung!&nbsp;</p>
<p><i>Kleine Korrektur zur Aufnahme: Chlor hat im Periodensystem die Ordnungszahl 17 (nicht sieben)!</i></p>]]></content:encoded>
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                <title>: Digital und präventiv? Neue Lösungen für psychische Gesundheit</title>
                <description>AskDifferent #42 – Emotionen sind zentral für unser Handeln, unsere Gesundheit – und unsere Gesellschaft. Im Podcast spricht Einstein-Professor Malek Bajbouj, Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Charité Mitte, über ihre Rolle in Psychiatrie und Prävention: Wie lassen sich psychische Erkrankungen früh erkennen? Wie können niedrigschwellige, digitale Angebote helfen, schneller Zugang zu passender Hilfe zu finden? Und was können wir dabei von anderen Ländern lernen – etwa von Projekten zur Versorgung Geflüchteter oder vom Wiederaufbau des ukrainischen Gesundheitssystems? Ein Plädoyer für mehr Prävention, kluge Digitalisierung und internationale Zusammenarbeit in der psychischen Gesundheitsversorgung.</description>
                <pubDate>Wed, 28 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #42 – Emotionen sind zentral für unser Handeln, unsere Gesundheit – und unsere Gesellschaft. Im Podcast spricht Einstein-Professor Malek Bajbouj, Leiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Campus Charité Mitte, über ihre Rolle in Psychiatrie und Prävention: Wie lassen sich psychische Erkrankungen früh erkennen? Wie können niedrigschwellige, digitale Angebote helfen, schneller Zugang zu passender Hilfe zu finden? Und was können wir dabei von anderen Ländern lernen – etwa von Projekten zur Versorgung Geflüchteter oder vom Wiederaufbau des ukrainischen Gesundheitssystems? Ein Plädoyer für mehr Prävention, kluge Digitalisierung und internationale Zusammenarbeit in der psychischen Gesundheitsversorgung.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>: Nationalism in Global History and Today</title>
                <description>AskDifferent #41 – As one of the most consequential concepts in modern history, nationalism has reordered, and wrought havoc on, the world: In this episode of #AskDifferent, Michael Goebel, Einstein Professor of Global History at Freie Universität Berlin, explores the deep roots and global reach of nationalism. He explains why the rise of nationalism today isn’t a contradiction to globalization but rather an integral part of it. In conversation with moderator Doris Hellpoldt, Goebel delves into the "chicken and egg" conundrum, asking whether the nation creates the state or vice versa, and wonders whether there is a viable alternative to the traditional nation-state model in the modern world.</description>
                <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #41 – As one of the most consequential concepts in modern history, nationalism has reordered, and wrought havoc on, the world:&nbsp;In this episode of #AskDifferent, Michael Goebel, Einstein Professor of Global History at Freie Universität Berlin, explores the deep roots and global reach of nationalism. He explains why the rise of nationalism today isn’t a contradiction to globalization but rather an integral part of it. In conversation with moderator Doris Hellpoldt, Goebel delves into the "chicken and egg" conundrum, asking whether the nation creates the state or vice versa, and wonders whether there is a viable alternative to the traditional nation-state model in the modern world.</p>]]></content:encoded>
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                <title>: Unlocking the Secrets of Liver Regeneration</title>
                <description>AskDifferent #40 – The human liver has an extraordinary ability to regenerate – a phenomenon that was even described in Greek mythology. But what happens when these self-healing powers aren't enough for patients with chronic liver diseases? In this episode of AskDifferent, we dive into groundbreaking research on liver regeneration with stem cell expert Ludovic Vallier from the Berlin Institute of Health. Vallier and his team are developing innovative organoid models—miniature livers grown from stem cells—that could revolutionize treatments and drug testing. Tune in to explore the science behind liver regeneration and the future of medical breakthroughs.</description>
                <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 08:53:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #40 – The human liver has an extraordinary ability to regenerate – a phenomenon that was even described in Greek mythology. But what happens when these self-healing powers aren't enough for patients with chronic liver diseases? In this episode of AskDifferent, we dive into groundbreaking research on liver regeneration with stem cell expert Ludovic Vallier from the Berlin Institute of Health. Vallier and his team are developing innovative organoid models—miniature livers grown from stem cells—that could revolutionize treatments and drug testing. Tune in to explore the science behind liver regeneration and the future of medical breakthroughs.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>: How dangerous is fraud in science, Elisabeth Bik?</title>
                <description>AskDifferent #39 – In this episode of #AskDifferent, Elisabeth Bik takes us behind the scenes of her work as a 'science detective’, where she meticulously scans thousands of published research papers for signs of fraud – having uncovered manipulated and duplicated images in over 7,600 scientific papers. But what drives scientists to fake data, and how does this impact all of us? Tune in to learn about the challenges of detecting fraud and hear Elisabeth Bik’s compelling message on the urgent need for systemic change. For her tireless fight to preserve integrity in research, she was awarded the 2024 Einstein Foundation Award for Promoting Quality in Research. Photo: Michel & Co.</description>
                <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 16:40:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #39 – In this episode of #<i>AskDifferent</i>, Elisabeth Bik takes us behind the scenes of her work as a 'science detective’, where she meticulously scans thousands of published research papers for signs of fraud – having uncovered manipulated and duplicated images in over 7,600 scientific papers.&nbsp;But what drives scientists to fake data, and how does this impact all of us?&nbsp;Tune in to learn about the challenges of detecting fraud and hear Elisabeth Bik’s compelling message on the urgent need for systemic change. For her tireless fight to preserve integrity in research, she was awarded the 2024 Einstein Foundation Award for Promoting Quality in Research. Photo: Michel &amp; Co.</p>]]></content:encoded>
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                <title>#38 - Tabea Flügge: Welche Chancen birgt KI für die Zahnmedizin, Tabea Flügge?</title>
                <description>AskDifferent #38 – Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags – von der Texterstellung bis zur Filmproduktion. Doch welche Möglichkeiten bietet sie in der modernen Zahnmedizin? Besonders in der Oralchirurgie eröffnet KI spannende Perspektiven: Sie hilft bei der Diagnose seltener Erkrankungen, verbessert die Planung komplexer Operationen und unterstützt Rekonstruktionen im Gesicht. Über die Herausforderungen und Chancen auf diesem Gebiet spricht Professorin Tabea Flügge in unserem Podcast. Als Expertin für digitale Bildgebung und computergestützte Behandlungsplanung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Wissenschaftlerin am Einstein Center Digital Future arbeitet sie interdisziplinär an KI-gestützten Therapien. Ihr Ziel: auch Menschen ohne Zugang zu hochspezialisierten Fachärzt:innen eine optimale Behandlung zu ermöglichen.</description>
                <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #38 – Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags – von der Texterstellung bis zur Filmproduktion. Doch welche Möglichkeiten bietet sie in der modernen Zahnmedizin? Besonders in der Oralchirurgie eröffnet KI spannende Perspektiven: Sie hilft bei der Diagnose seltener Erkrankungen, verbessert die Planung komplexer Operationen und unterstützt Rekonstruktionen im Gesicht. Über die Herausforderungen und Chancen auf diesem Gebiet spricht Professorin Tabea Flügge in unserem Podcast. Als Expertin für digitale Bildgebung und computergestützte Behandlungsplanung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und Wissenschaftlerin am Einstein Center Digital Future arbeitet sie interdisziplinär an KI-gestützten Therapien. Ihr Ziel: auch Menschen ohne Zugang zu hochspezialisierten Fachärzt:innen eine optimale Behandlung zu ermöglichen.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#37 - Stefan Hippenstiel: Biomedizinische Forschung ohne Tierversuche – ist das möglich, Stefan Hippenstiel?</title>
                <description>AskDifferent #37 – Ab und an krank zu werden, gehört zum Menschsein. Doch können heute viele Krankheiten erfolgreich behandelt werden – dank medizinischer Forschung, die häufig Versuche an Mäusen, Schweinen oder anderen Tieren umfasst. Hier setzt das 3R-Prinzip an: Es will Tierversuche ersetzen (replace), reduzieren (reduce) und so schonend wir möglich (refine) umsetzen. Eine der Alternativen sind sogenannte Organoide, aus menschlichen Zellen gezüchtete Miniorgane, die erlauben, gewisse Forschungsfragen direkt am „Menschen“ zu untersuchen. Im Podcast erklärt Stefan Hippenstiel, Professor für Infektiologie und Pneumologie an der Charité und Sprecher des Einstein-Zentrums 3R, was es mit Modellen in der medizinischen Forschung auf sich hat und in welchem Verhältnis Innovation und Tierversuche stehen.</description>
                <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 09:12:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #37 – Ab und an krank zu werden, gehört zum Menschsein. Doch können heute viele Krankheiten erfolgreich behandelt werden – dank medizinischer Forschung, die häufig Versuche an Mäusen, Schweinen oder anderen Tieren umfasst. Hier setzt das 3R-Prinzip an: Es will Tierversuche ersetzen (replace), reduzieren (reduce) und so schonend wir möglich (refine) umsetzen. Eine der Alternativen sind sogenannte Organoide, aus menschlichen Zellen gezüchtete Miniorgane, die erlauben, gewisse Forschungsfragen direkt am „Menschen“ zu untersuchen. Im Podcast erklärt Stefan Hippenstiel, Professor für Infektiologie und Pneumologie an der Charité und Sprecher des Einstein-Zentrums 3R, was es mit Modellen in der medizinischen Forschung auf sich hat und in welchem Verhältnis Innovation und Tierversuche stehen.</p>]]></content:encoded>
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                <title>: Was können Quantencomputer, Jens Eisert?</title>
                <description>AskDifferent #36 – Die Quantenphysik beschäftigt sich mit den kleinsten Bausteinen unserer Welt und beeinflusst zahlreiche moderne Technologien, von Computern bis hin zu Lasern an der Supermarktkasse. Zugleich birgt sie faszinierende Zukunftsperspektiven, etwa in Form von Quantencomputern, die komplexe Probleme lösen könnten, die herkömmliche Rechner überfordern. Dabei stellt die Quantenphysik grundlegende Fragen: Warum verhalten sich Teilchen oft unvorhersehbar, und warum erscheint die Welt im Großen so geordnet, obwohl sie aus chaotischen Einheiten besteht? Moderatorin Marie Röder spricht mit Jens Eisert, Professor für Theoretische Physik an der Freien Universität Berlin und Sprecher der Einstein Research Unit „Perspectives of a Quantum Digital Transformation“, darüber, wie sich Quantenmechanik auf unseren Alltag auswirkt, wie Quantencomputer funktionieren und welche Entwicklungen auf uns zukommen.</description>
                <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 10:21:00 +0200</pubDate>
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                <title>#35 - Stefan Willer: Wie gerecht ist erben, Stefan Willer?</title>
                <description>AskDifferent #35 – Diskussionen und Reformanstrengungen rund um das Thema Erben stehen immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit, wird es doch als zentraler Mechanismus für die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich gesehen. Doch Erben und Vererben sind nicht nur als materielle Vorgänge zu verstehen: Sie spielen auch in der Biologie, der Kultur oder – denkt man beispielsweise an die Kennedy-Dynastie – mit Blick auf Macht eine Rolle. Die unterschiedlichen Aspekte beleuchtet Moderatorin Marie Röder in dieser Podcast-Folge zusammen mit Stefan Willer. Er ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin und als Sprecher des Einstein-Zirkels „Liminality and Transfer“ disziplinübergreifend den widersprüchlichen Konzepten und Praktiken des Erbes auf der Spur.</description>
                <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 10:26:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #35 – Diskussionen und Reformanstrengungen rund um das Thema Erben stehen immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit, wird es doch als zentraler Mechanismus für die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich gesehen. Doch Erben und Vererben sind nicht nur als materielle Vorgänge zu verstehen: Sie spielen auch in der Biologie, der Kultur oder – denkt man beispielsweise an die Kennedy-Dynastie – mit Blick auf Macht eine Rolle. Die unterschiedlichen Aspekte beleuchtet Moderatorin Marie Röder in dieser Podcast-Folge zusammen mit Stefan Willer. Er ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin und als Sprecher des Einstein-Zirkels „Liminality and Transfer“ disziplinübergreifend den widersprüchlichen Konzepten und Praktiken des Erbes auf der Spur.</p>]]></content:encoded>
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                <title>#34 - Andrew Sharott: When will we be able to cure Parkinson’s disease?</title>
                <description>AskDifferent #34 – The brain is a complex system, and an extremely clever one, too. In order to remain functional, it constantly compensates for external changes and influences. In this episode of #AskDifferent, we learn from Einstein BUA/Oxford Visiting Fellow Andrew Sharott how understanding these fundamental properties of brain activity can help the discovery and treatment of Parkinson’s. Sharott is a professor at the University of Oxford’s MRC Brain Network Dynamics Unit and an internationally recognized expert on how neuronal activity changes in Parkinson’s and its treatment with neurosurgery. Bearing in mind the fact that more than 10 million patients are affected by the disease worldwide, we talk about chances of finding a cure, what the abbreviation DBS stands for, and the progress Professor Sharott hopes to achieve through his research.</description>
                <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 10:48:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #34 – The brain is a complex system, and an extremely clever one, too. In order to remain functional, it constantly compensates for external changes and influences. In this episode of #AskDifferent, we learn from Einstein BUA/Oxford Visiting Fellow Andrew Sharott how understanding these fundamental properties of brain activity can help the discovery and treatment of Parkinson’s. Sharott is a professor at the University of Oxford’s MRC Brain Network Dynamics Unit and an internationally recognized expert on how neuronal activity changes in Parkinson’s and its treatment with neurosurgery. Bearing in mind the fact that more than 10 million patients are affected by the disease worldwide, we talk about chances of finding a cure, what the abbreviation DBS stands for, and the progress Professor Sharott hopes to achieve through his research.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <item>
                <title>#33 - Olena Kononenko: What links community gardens in Berlin with sustainable reconstruction in Ukraine?</title>
                <description>AskDifferent #33 – Olena Kononenko left her native Ukraine to work in Berlin at Humboldt-Universität zu Berlin, where she is a fellow in the Einstein Foundation’s Academic Freedom Program. As an expert in economic and social geography, she is interested in how cities are reconstructed in the aftermath of disasters such as wars. In this episode of our podcast, she speaks about the power of urban gardening, her vision for postwar Ukraine, and why it is never too early to start rebuilding, even under the most challenging circumstances. A crisis, she believes, is always the best opportunity to start something new.</description>
                <pubDate>Tue, 21 May 2024 13:19:21 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #33 – Olena Kononenko left her native Ukraine to work in Berlin at Humboldt-Universität zu Berlin, where she is a fellow in the Einstein Foundation’s Academic Freedom Program. As an expert in economic and social geography, she is interested in how cities are reconstructed in the aftermath of disasters such as wars. In this episode of our podcast, she speaks about the power of urban gardening, her vision for postwar Ukraine, and why it is never too early to start rebuilding, even under the most challenging circumstances. A crisis, she believes, is always the best opportunity to start something new.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <item>
                <title>#32 - Paul Gellert: Wie kann unsere Gesellschaft erfolgreich altern, Paul Gellert?</title>
                <description>AskDifferent #32 – Neue Familienmodelle, Migration und eine stetig steigende Lebenserwartung: Unsere Gesellschaft verändert sich. Paul Gellert, Professor für Gerontologie und Direktor des Einstein Center Population Diversity, sieht sich diese Veränderungen zusammen mit einem interdisziplinären Team genauer an. Was bedeutet „successful ageing“  beziehungsweise „gutes Altern“? Welche Rolle spielt hier die Familie? Und können neue Familienkonstellationen und Netzwerke bei der Pflege von Angehörigen das klassische Vater-Mutter-Kind-Modell ersetzen? Moderator Anton Stanislawski hat nachgefragt.</description>
                <pubDate>Tue, 30 Apr 2024 11:13:29 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #32 – Neue Familienmodelle, Migration und eine stetig steigende Lebenserwartung: Unsere Gesellschaft verändert sich. Paul Gellert, Professor für Gerontologie und Direktor des Einstein Center Population Diversity, sieht sich diese Veränderungen zusammen mit einem interdisziplinären Team genauer an. Was bedeutet „successful ageing“ &nbsp;beziehungsweise „gutes Altern“? Welche Rolle spielt hier die Familie? Und können neue Familienkonstellationen und Netzwerke bei der Pflege von Angehörigen das klassische Vater-Mutter-Kind-Modell ersetzen? Moderator Anton Stanislawski hat nachgefragt.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#31 - Yves Moreau: AI and ethics: Do they go together, Yves Moreau?</title>
                <description>AskDifferent #31 – If you ask Yves Moreau, we are drunk teenagers losing control of the car we are driving – at least when it comes to artificial intelligence. The 2023 Einstein Foundation Individual Award winner studies biomedical DNA data and describes himself as a “concerned scientist.” In this metaphor-packed episode of #AskDifferent, he describes the cultural shift he would like to see regarding the way we deal with artificial intelligence, how he helped push prestigious scientific journals to retract articles, and what the future holds for ethical standards in technological engineering.
Image: Kristof Vadino</description>
                <pubDate>Mon, 25 Mar 2024 14:20:57 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>AskDifferent #31 – If you ask Yves Moreau, we are drunk teenagers losing control of the car we are driving – at least when it comes to artificial intelligence. The 2023 Einstein Foundation Individual Award winner studies biomedical DNA data and describes himself as a “concerned scientist.” In this metaphor-packed episode of #AskDifferent, he describes the cultural shift he would like to see regarding the way we deal with artificial intelligence, how he helped push prestigious scientific journals to retract articles, and what the future holds for ethical standards in technological engineering.</p>
<p>Image: Kristof Vadino</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#30 - Tarik Abou-Chadi: Dem Wahlverhalten auf der Spur </title>
                <description>Bundestagswahlen sind immer wie Geburtstag, findet der Politikwissenschaftler Tarik Abou-Chadi. Schon in jungen Jahren hat er eine steile Karriere bis zur Professur in Oxford hingelegt – auch dank seiner Fähigkeit, mit den richtigen Fragen Debatten anzustoßen. „Ist unsere Parteiendemokratie auch künftig das geeignete System, um große Herausforderungen wie den Klimawandel anzugehen?“, ist nur eine davon. In seiner Forschung untersucht er, warum sich die Menschen in Europa zunehmend für extrem rechte Parteien entscheiden und wie sich deren Erfolg auf die politische Landschaft auswirkt. Mit Nancy Fischer spricht er außerdem über die vielbeschworene „Protestwahl“ und verrät, wie Regierungen gegensteuern können. </description>
                <pubDate>Mon, 16 Oct 2023 11:49:25 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Bundestagswahlen sind immer wie Geburtstag, findet der Politikwissenschaftler Tarik Abou-Chadi. Schon in jungen Jahren hat er eine steile Karriere bis zur Professur in Oxford hingelegt – auch dank seiner Fähigkeit, mit den richtigen Fragen Debatten anzustoßen. „Ist unsere Parteiendemokratie auch künftig das geeignete System, um große Herausforderungen wie den Klimawandel anzugehen?“, ist nur eine davon. In seiner Forschung untersucht er, warum sich die Menschen in Europa zunehmend für extrem rechte Parteien entscheiden und wie sich deren Erfolg auf die politische Landschaft auswirkt. Mit Nancy Fischer spricht er außerdem über die vielbeschworene „Protestwahl“ und verrät, wie Regierungen gegensteuern können.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#29 - Stefan Hecht : Die Faszination des Lichts</title>
                <description>Licht verschafft Wissen, setzt in Szene oder ruft Stimmungen hervor – und ist essentiell für Nachhaltigkeit und Innovation. Doch was ist Licht genau? Wie lässt sich Licht interdisziplinär erforschen und nutzen? Und was hat Licht mit 3D-Druck zu tun?  
Stefan Hecht ist Berliner, Einstein- Professor für Organische Chemie und funktionale Materialien an der Humboldt-Universität und Mitgründer des Startups „xolo“.  Im Podcast #AskDifferent steckt er uns an mit seiner Vision nachhaltiger Forschung und innovativer Materialien für nachkommende Generationen. Er verrät uns, warum man Berlin auch gern verlassen kann, welche Rolle Humor und Streit für ihn spielen und wieso er Studierenden Mut vermitteln möchte, ihre Forschung in die praktische Anwendung zu bringen.  </description>
                <pubDate>Mon, 28 Aug 2023 14:37:23 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Licht verschafft Wissen, setzt in Szene oder ruft Stimmungen hervor – und ist essentiell für Nachhaltigkeit und Innovation. Doch was ist Licht genau? Wie lässt sich Licht interdisziplinär erforschen und nutzen? Und was hat Licht mit 3D-Druck zu tun?&nbsp;&nbsp;</p>
<p>Stefan Hecht ist Berliner, Einstein- Professor für Organische Chemie und funktionale Materialien an der Humboldt-Universität und Mitgründer des Startups „xolo“. &nbsp;<br>Im Podcast #AskDifferent steckt er uns an mit seiner Vision nachhaltiger Forschung und innovativer Materialien für nachkommende Generationen. Er verrät uns, warum man Berlin auch gern verlassen kann, welche Rolle Humor und Streit für ihn spielen und wieso er Studierenden Mut vermitteln möchte, ihre Forschung in die praktische Anwendung zu bringen.&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#28 - Beate Kampmann: The Global Physician</title>
                <description>Recent years have taught us that diseases can easily transcend national borders in today's interconnected world. How can we secure health on a global scale, especially when there are such stark disparities between different regions? Beate Kampmann is one of the leading researchers into childhood tuberculosis and vaccines, and Scientific Director of the Center for Global Health at Charité - Universitätsmedizin. A physician with a wealth of international experience, Kampmann aims to tackle the idea of global health investments as a form of humanitarian aid and change the understanding of this vital field - especially by broadening the perspective of the Global North. In this thought-provoking episode of #askdifferent, Beate Kampmann explores the multifaceted challenges and opportunities for Global Health and offers insights into how to foster progress by stressing the importance of its character as a collaborative networking activity.</description>
                <pubDate>Wed, 07 Jun 2023 11:06:40 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Recent years have taught us that diseases can easily transcend national borders in today's interconnected world. How can we secure health on a global scale, especially when there are such stark disparities between different regions? Beate Kampmann is one of the leading researchers into childhood tuberculosis and vaccines, and Scientific Director of the Center for Global Health at Charité - Universitätsmedizin. A physician with a wealth of international experience, Kampmann aims to tackle the idea of global health investments as a form of humanitarian aid and change the understanding of this vital field - especially by broadening the perspective of the Global North. In this thought-provoking episode of #askdifferent, Beate Kampmann explores the multifaceted challenges and opportunities for Global Health and offers insights into how to foster progress by stressing the importance of its character as a collaborative networking activity.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#27: ManyBabies5 : Inside a Baby&#039;s Mind</title>
                <description>What is going on in babies' minds? What do they think and feel? Jessica Kosie and Martin Zettersten are not only looking for answers to these questions - they are cooperating with more than 200 scientists in 40 countries to define the fundamentals needed to establish research globally. The challenges they face are not easy to solve: Since babies are unable to speak, they cannot answer our questions directly. In this episode of #AskDifferent, the Einstein Foundation Award 2021 winners talk about finding ways around that obstacle, what we can learn from studying babies' attention, their gazes and preferences, and how parents and adults can benefit from that knowledge.</description>
                <pubDate>Wed, 22 Feb 2023 10:48:46 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>What is going on in babies' minds? What do they think and feel? Jessica Kosie and Martin Zettersten are not only looking for answers to these questions - they are cooperating with more than 200 scientists in 40 countries to define the fundamentals needed to establish research globally. The challenges they face are not easy to solve: Since babies are unable to speak, they cannot answer our questions directly. In this episode of #AskDifferent, the Einstein Foundation Award 2021 winners talk about finding ways around that obstacle, what we can learn from studying babies' attention, their gazes and preferences, and how parents and adults can benefit from that knowledge.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#26: Riccardo Giovanni Urso: Is there Life in Space?</title>
                <description>Are we alone in space? What could extraterrestrial life forms look it? And how do we find them? These questions are almost as old as mankind itself. Natural Scientist and former Einstein International Postdoctoral Fellow Riccardo Giovanni Urso tries to answer them every day. In this episode of #AskDifferent, he talks about his scientific journeys through space, basic ingredients for life, and why he would love to be onboard a mission to mars.</description>
                <pubDate>Mon, 23 Jan 2023 17:34:02 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Are we alone in space? What could extraterrestrial life forms look it? And how do we find them? These questions are almost as old as mankind itself. Natural Scientist and former Einstein International Postdoctoral Fellow Riccardo Giovanni Urso tries to answer them every day. In this episode of #AskDifferent, he talks about his scientific journeys through space, basic ingredients for life, and why he would love to be onboard a mission to mars.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#25: Paul Ginsparg: The godfather of open access publishing</title>
                <description>Preprints have been shared in the physics community since the early 1950s but mostly among well established professors. Physicist Paul Ginsparg, who received the first Einstein Foundation's Individual Award for Promoting Quality in Research in 2021, set out to democratize access to scientific results. Today, his preprint server arXiv has spread to many other fields - and made science progress more efficient and fairer. In this episode, he reflects on his motivation to create arXiv.org back in 1991, the ways it has changed and still changes scientific processes today and the fact that the availability of scientific information may attract young people to become scientists.</description>
                <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 16:55:02 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Preprints have been shared in the physics community since the early 1950s but mostly among well established professors. Physicist Paul Ginsparg, who received the first Einstein Foundation's Individual Award for Promoting Quality in Research in 2021, set out to democratize access to scientific results. Today, his preprint server arXiv has spread to many other fields - and made science progress more efficient and fairer. In this episode, he reflects on his motivation to create arXiv.org back in 1991, the ways it has changed and still changes scientific processes today and the fact that the availability of scientific information may attract young people to become scientists.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#24: Anna Löwa: Bleibt kreativ!</title>
                <description>Mini-Organe aus der Petrischale: Die Biotechnologin Anna Löwa beschäftigt sich in ihrer Forschung mit sogenannten Organoiden, speziellen Zellkulturen beispielsweise des Gehirns oder der Lunge. Diese Organoide können die Strukturen und Funktionen einzelner Organe darstellen und damit einen Zugang zur Erforschung und Behandlung menschlicher Erkrankungen ermöglichen. Die junge Wissenschaftlerin ist Postdoc am Einstein-Zentrum 3R für alternative Methoden in der biomedizinischen Forschung. Das Zentrum will die Übertragbarkeit von Laborerkenntnissen auf den Patienten verbessern und damit gleichzeitig den Tierschutz stärken. Um kreativ zu bleiben, rät sie jungen Forschenden und Studierenden, regelmäßig die Perspektive zu wechseln und bewusst vom Forschungsprojekt Abstand zu nehmen. Foto: Privat.</description>
                <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 10:45:34 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Mini-Organe aus der Petrischale: Die Biotechnologin Anna Löwa beschäftigt sich in ihrer Forschung mit sogenannten Organoiden, speziellen Zellkulturen beispielsweise des Gehirns oder der Lunge. Diese Organoide können die Strukturen und Funktionen einzelner Organe darstellen und damit einen Zugang zur Erforschung und Behandlung menschlicher Erkrankungen ermöglichen. Die junge Wissenschaftlerin ist Postdoc am Einstein-Zentrum 3R für alternative Methoden in der biomedizinischen Forschung. Das Zentrum will die Übertragbarkeit von Laborerkenntnissen auf den Patienten verbessern und damit gleichzeitig den Tierschutz stärken. Um kreativ zu bleiben, rät sie jungen Forschenden und Studierenden, regelmäßig die Perspektive zu wechseln und bewusst vom Forschungsprojekt Abstand zu nehmen. <i>Foto: Privat.</i></p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <item>
                <title>#23: Bertil Tungodden: How to Make a Difference</title>
                <description>Can behavioral economics change the world? Yes, thinks Bertil Tungodden, the Centre for Experimental Research on Fairness, Inequality, and Rationality in Bergen and Einstein Visiting Fellow at the Humboldt University. His comparative studies aim at explaining why people have a different idea of when existing inequalities are actually unfair. In this episode, he gives insight into the experiments he designs to find out about the norms & values underlying decision making – and explains why, by the effects of his research, he can make a little difference. Photo: private.</description>
                <pubDate>Mon, 18 Jul 2022 11:53:19 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Can behavioral economics change the world? Yes, thinks Bertil Tungodden, the <a href="https://www.nhh.no/en/employees/faculty/bertil-tungodden/" target="_blank" rel="noreferrer">Centre for Experimental Research on Fairness, Inequality, and Rationality</a> in Bergen and <a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-visiting-fellows/bertil-tungodden" target="_blank" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Einstein Visiting Fellow</a> at the Humboldt University. His comparative studies aim at explaining why people have a different idea of when existing inequalities are actually unfair. In this episode, he gives insight into the experiments he designs to find out about the norms &amp; values underlying decision making – and explains why, by the effects of his research, he can make a little difference. <i>Photo: private.</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#22: Britta Tietjen: Wenn die Spree rückwärts fließt</title>
                <description>Mancherorts ist der Wasserstand der langsam fließenden Spree so niedrig, dass sie gar ihre Laufrichtung ändert: ein Beispiel, anhand dessen die Ökologin Britta Tietjen erklärt, wie es um die Ressource Wasser in Berlin-Brandenburg steht. Als Sprecherin der Einstein Research Unit "Climate and Water Under Change (CliWaC)" modelliert Tietjen mögliche Zukunftsszenarien von regionalen Ökosystemen. Foto: Privat.</description>
                <pubDate>Tue, 24 May 2022 10:25:43 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Mancherorts ist der Wasserstand der langsam fließenden Spree so niedrig, dass sie gar ihre Laufrichtung ändert: ein Beispiel, anhand dessen die Ökologin<a href="https://www.bcp.fu-berlin.de/biologie/arbeitsgruppen/botanik/ag_tietjen/People/professoren/tietjen/index.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer"> Britta Tietjen</a> erklärt, wie es um die Ressource Wasser in Berlin-Brandenburg steht. Als Sprecherin der <a href="https://www.cliwac.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Einstein Research Unit "Climate and Water Under Change (CliWaC)"</a> modelliert Tietjen mögliche Zukunftsszenarien von regionalen Ökosystemen. <i>Foto: Privat.</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#21: Andrew Hurrell: Brave Old World</title>
                <description>Everyone is familiar with globalization, its problems and discontents. But how to correspond to it politically? Andrew Hurrell is Professor of International Relations at the University of Oxford and has spent much time studying liberal ideas about globalization: how it has evolved in modern times as well as its current challenges like populism, pandemics, climate change, and war. As an Einstein Visiting Fellow, Andrew Hurrell seeks to understand why adopting truly internationalist policies is so difficult today. Please note: The interview was recorded in 2021, months before the Russian invasion of Ukraine. Photo: Andrew Hurrell/Oxford University</description>
                <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 11:31:39 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Everyone is familiar with globalization, its problems and discontents. But how to correspond to it politically? <a href="https://www.nuffield.ox.ac.uk/people/profiles/andrew-hurrell/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Andrew Hurrell</a> is Professor of International Relations at the University of Oxford and has spent much time studying liberal ideas about globalization: how it has evolved in modern times as well as its current challenges like populism, pandemics, climate change, and war. <a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-visiting-fellows/andrew-hurrell" target="_blank" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">As an Einstein Visiting Fellow</a>, Andrew Hurrell seeks to understand why adopting truly internationalist policies is so difficult today. Please note: The interview was recorded in 2021, months before the Russian invasion of Ukraine. <i>Photo: Andrew Hurrell/Oxford University</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#20: Chris Sander: Mapping the Labyrinth</title>
                <description>Chris Sander, Professor for Cell Biology from Harvard Medical School and one of the founders of bioinformatics, works to understand the "labyrinth" of cancer growth. The aim of his current research as an Einstein Visiting Fellow at the Berlin Institute of Health is to find out how to block the side doors through which aggressive cancer types manage to escape medical blockage during a treatment. Starting his career as a physicist, it took him some turns to get where he is today. His advice for young researchers: stick with science, look for mentors - and ask the right questions. Photo: Chris Sander/ Sanderlab.org</description>
                <pubDate>Mon, 14 Feb 2022 11:38:32 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Chris Sander,<a href="https://www.dfhcc.harvard.edu/insider/member-detail/member/chris-sander-phd/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer"> Professor for Cell Biology</a> from Harvard Medical School and one of the founders of bioinformatics, works to understand the "labyrinth" of cancer growth. The aim of his current research as an <a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-bih-visiting-fellows/chris-sander" target="_blank" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Einstein Visiting Fellow</a> at the Berlin Institute of Health is to find out how to block the side doors through which aggressive cancer types manage to escape medical blockage during a treatment. Starting his career as a physicist, it took him some turns to get where he is today. His advice for young researchers: stick with science, look for mentors - and ask the right questions. <i>Photo: Chris Sander/ Sanderlab.org</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#19: Dorothy Bishop: Overcoming Our Biases</title>
                <description>Careful work and self-criticism is not rewarded enough in today's accelerated research culture, Dorothy Biship thinks. A jury member of the 2021 Einstein Foundation Award for Promoting Quality in Research, the Professor of Developmental Neuropsychology at the University of Oxford advocates for evidence-driven, open science practices and a new incentive structure. In the interview, the experienced teacher and mentor shares her ideas how to increase public trust in science and encourages every scholar who encounters systemic problems to try and change them. Photo: Dorothy Bishop</description>
                <pubDate>Mon, 15 Nov 2021 10:26:42 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Careful work and self-criticism is not rewarded enough in today's accelerated research culture, Dorothy Biship thinks. A jury member of the 2021&nbsp;<a href="https://award.einsteinfoundation.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Einstein Foundation Award for Promoting Quality in Research</a>, the Professor of Developmental Neuropsychology at the&nbsp;<a href="https://www.psy.ox.ac.uk/honorary-members-and-visitors/dorothy-bishop" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">University of Oxford</a>&nbsp;advocates for evidence-driven, open science practices and a new incentive structure. In the interview, the experienced teacher and mentor shares her ideas how to increase public trust in science and encourages every scholar who encounters systemic problems to try and change them.&nbsp;<i>Photo: Dorothy Bishop</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#18: Vittorio Gallese: We Are Relational Beings</title>
                <description>As a social neuroscientist, Vittorio Gallese has a unique understanding of how we live together. Until recently, he headed a research group at the Berlin School of Mind and Brain focusing on the development of socio-cultural identities. Back in Italy, the Professor of Psychobiology from Università di Parma, who is widely known for his discovery of mirror neurons, continues to explore the cognitive structures of empathy and sympathy. An episode about the lockdown experience, the ambivalences of digital media, and the role of effort and coincidence in scientific breakthroughs. Photo: Florian Büttner</description>
                <pubDate>Sat, 04 Sep 2021 15:59:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>As a social neuroscientist,&nbsp;<a href="https://www.einsteinfoundation.de/personen-projekte/einstein-visiting-fellows/vittorio-gallese/" target="_blank" title="Opens internal link in current window">Vittorio Gallese</a>&nbsp;has a unique understanding of how we live together. Until recently, he headed a research group at the&nbsp;<a href="http://www.mind-and-brain.de/home/" target="_blank" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Berlin School of Mind and Brain</a>&nbsp;focusing on the development of socio-cultural identities. Back in Italy, the Professor of Psychobiology from&nbsp;<a href="https://en.unipr.it/ugov/person/18110" target="_blank" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Università di Parma</a>, who is widely known for his discovery of mirror neurons, continues to explore the cognitive structures of empathy and sympathy. An episode about the lockdown experience, the ambivalences of digital media, and the role of effort and coincidence in scientific breakthroughs.&nbsp;<i>Photo: Florian Büttner</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#17: Talja Blokland: Wo sich die Wege kreuzen</title>
                <description>Inwiefern sind Sportvereine, Cafés, Shisha-Bars und Fußballstadien für das Verständnis der Gesellschaft interessant? Das erklärt in dieser Folge die Stadtsoziologin Talja Blokland von der Humboldt-Universität. Im Einstein-Zirkel "Large-Scale Organisation" hat sie Begegnungsorte unter die Lupe genommen um herauszufinden, wie der urbane Raum strukturiert ist und wie sich Ungleichheit verstetigt. Dass auch Zufall, Nachbarschaftsklatsch und neue Kontakte für unser Zusammenleben wichtig sind, erklärt Blokland am Problem der Gentrifizierung. Foto: HU Berlin/Falk Weiß</description>
                <pubDate>Wed, 23 Jun 2021 17:07:44 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Inwiefern sind Sportvereine, Cafés, Shisha-Bars und Fußballstadien für das Verständnis der Gesellschaft interessant? Das erklärt in dieser Folge die Stadtsoziologin Talja Blokland von der Humboldt-Universität. Im <a href="https://fis.hu-berlin.de/converis/portal/detail/Project/401386871?auxfun=&amp;lang=de_DE" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Einstein-Zirkel "Large-Scale Organisation"</a> hat sie Begegnungsorte unter die Lupe genommen um herauszufinden, wie der urbane Raum strukturiert ist und wie sich Ungleichheit verstetigt. Dass auch Zufall, Nachbarschaftsklatsch und neue Kontakte für unser Zusammenleben wichtig sind, erklärt Blokland am Problem der Gentrifizierung. <i>Foto:&nbsp;HU Berlin/Falk Weiß</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#16: Viola Vogel: Die Welt ist ein Labor</title>
                <description>Viola Vogel, Bioingenieurin an der ETH Zürich, erforscht als Einstein Visiting Fellow an der Charité, wie mechanische Kräfte auf Zellen einwirken und so Wachstum und Bewegung steuern. Das bessere Verständnis von Zellprozessen auf Nanoebene könnte neue Therapien ermöglichen, die gezielt die Heilung von beschädigtem Gewebe anregen, ob nach einer Lungenentzündung durch Covid-19 oder einer Krebserkrankung. Im Podcast teilt Vogel neben ihrer Freude am Forschen auch ihre Erfahrung im Dialog von Wissenschaft und Politik.</description>
                <pubDate>Wed, 21 Apr 2021 15:34:58 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-bih-visiting-fellows/viola-vogel" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Viola Vogel</a>, Bioingenieurin an der ETH Zürich, erforscht als Einstein Visiting Fellow an der Charité, wie mechanische Kräfte auf Zellen einwirken und so Wachstum und Bewegung steuern. Das bessere Verständnis von Zellprozessen auf Nanoebene könnte neue Therapien ermöglichen, die gezielt die Heilung von beschädigtem Gewebe anregen, ob nach einer Lungenentzündung durch Covid-19 oder einer Krebserkrankung. Im Podcast teilt Vogel neben ihrer Freude am Forschen auch ihre Erfahrung im Dialog von Wissenschaft und Politik.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#13: Günter Stock: Freiheit und Verantwortung</title>
                <description>Für die in diesem Jahr letzte Folge von #AskDifferent haben wir mit dem Vorstandsvorsitzenden der Einstein Stiftung Günter Stock über Freiheit und Verantwortung in der Forschung gesprochen. Im Podcast blickt er auf die Entwicklung Berlins hin zur internationalen Wissenschaftsmetropole und das Erfolgsmodell Public-Private-Partnership in der Forschung. Zudem erläutert unser Gast am Beispiel vom Einstein Foundation Award, wie man gute Praxis in der Wissenschaft nachhaltig fördern kann.</description>
                <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 08:31:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Für die in diesem Jahr letzte Folge von #AskDifferent haben wir mit dem Vorstandsvorsitzenden der Einstein Stiftung Günter Stock über Freiheit und Verantwortung in der Forschung gesprochen. Im Podcast blickt er auf die Entwicklung Berlins hin zur internationalen Wissenschaftsmetropole und das Erfolgsmodell Public-Private-Partnership in der Forschung. Zudem erläutert unser Gast am Beispiel vom <a href="https://award.einsteinfoundation.de/" target="_blank" rel="noreferrer">Einstein Foundation Award</a>, wie man gute Praxis in der Wissenschaft nachhaltig fördern kann.</p>]]></content:encoded>
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                <itunes:author>Einstein Stiftung Berlin</itunes:author>
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            <item>
                <title>#12: Richard Samuels: What It Takes to Be a Brave Scholar</title>
                <description>For a special episode in the wake of the US presidential elections, we spoke with Richard Samuels, Director of the Center for International Studies at MIT, about American national identity and the current role of the United States on the geopolitical stage. Find out why, according to the former Einstein Visiting Fellow, anarchy in international affairs is endlessly fascinating, and what he thinks it takes to be a “brave scholar”. Credits: Pablo Castagnola</description>
                <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 10:01:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>For a special episode in the wake of the US presidential elections, we spoke with <a href="https://polisci.mit.edu/people/richard-samuels" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Richard Samuels</a>, Director of the Center for International Studies at MIT, about American national identity and the current role of the United States on the geopolitical stage. Find out why, according to&nbsp;the&nbsp;<a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-visiting-fellows/richard-samuels" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">former Einstein Visiting Fellow</a>,&nbsp;anarchy in international affairs is endlessly fascinating, and what he thinks it takes to be a “brave scholar”. <i>Credits: Pablo Castagnola</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#14: Felix Bießmann: Transparente Daten</title>
                <description>Algorithmen und maschinelles Lernen prägen inzwischen unseren Alltag. Auch in der wissenschaftlichen Forschung, etwa bei Gehirn-Maschine-Schnittstellen, ermöglichen sie innovative Ansätze. Ihre Anwendungen aber nicht vollständig ohne menschliche Kontrolle aus. Für einen verantwortungsvollen Einsatz bedürfen sie ethischer Erwägungen. Als Professor für Maschinelles Lernen am Einstein Center Digital Future und der Beuth Hochschule für Technik Berlin richtet Felix Bießmann seinen Blick auf die zugrundeliegenden Daten und fordert Transparenz in automatisierten Technologien.</description>
                <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 14:41:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Algorithmen und maschinelles Lernen prägen inzwischen unseren Alltag. Auch in der wissenschaftlichen Forschung, etwa bei Gehirn-Maschine-Schnittstellen, ermöglichen sie innovative Ansätze. Ihre Anwendungen aber nicht vollständig ohne menschliche Kontrolle aus. Für einen verantwortungsvollen Einsatz bedürfen sie ethischer Erwägungen. Als Professor für Maschinelles Lernen am <a href="https://www.digital-future.berlin/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Einstein Center Digital Future</a> und der <a href="https://prof.beuth-hochschule.de/biessmann/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Beuth Hochschule für Technik Berlin</a> richtet <a href="https://www.digital-future.berlin/ueber-uns/professorinnen/prof-dr-felix-biessmann/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Felix Bießmann</a> seinen Blick auf die zugrundeliegenden Daten und fordert Transparenz in automatisierten Technologien.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#11: Irene Sibbing-Plantholt: Letters from the Past</title>
                <description>Irene Sibbing-Plantholt is passionate about micro-history: the multiple, often relatable stories of everyday life in a past era. As an Assyriologist and research associate at the Einstein Center Chronoi, Sibbing-Plantholt examines textual and archeological findings from Ancient Mesopotamia, mostly letters inscribed on clay tablets, some of them around 5000 years old. When she went to Syria for an excavation in 2004, she got inspired to do further research on ancient concepts of lifetime and death.</description>
                <pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:40:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.ec-chronoi.de/Team/Sibbing-Plantholt/Irene" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Irene Sibbing-Plantholt</a> is passionate about micro-history: the multiple, often relatable stories of everyday life in a past era. As an&nbsp;Assyriologist and&nbsp;research associate at the Einstein Center Chronoi, Sibbing-Plantholt examines textual and archeological findings from Ancient Mesopotamia, mostly letters inscribed on clay tablets, some of them around 5000 years old. When she went to Syria for an excavation in 2004, she got inspired to do further research on ancient concepts of lifetime and death.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#10: Georg Duda: Mechanismen der Heilung</title>
                <description>Was haben Materialwissenschaften und Mathematik mit Medizin und Biochemie gemeinsam? Die Antwort darauf hat Georg Duda, Professor für Engineering Regenerative Therapies am Berlin Institute of Health: Die Verbindung dieser Bereiche, das Biothinking, verspricht ein tieferes Verständnis der Kräfte, die sich auf die Gewebe und Zellen auswirken. Duda ist auch Sprecher des Einstein-Zentrums für Regenerative Therapien.</description>
                <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 10:22:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Was haben Materialwissenschaften und Mathematik mit Medizin und Biochemie gemeinsam? Die Antwort darauf hat <a href="https://jwi.charite.de/metas/person/person/address_detail/duda-2/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Georg Duda</a>, Professor für Engineering Regenerative Therapies am Berlin Institute of Health: Die Verbindung dieser Bereiche, das <i>Biothinking</i>, verspricht ein tieferes Verständnis der Kräfte, die sich auf die Gewebe und Zellen auswirken. Duda ist auch Sprecher des <a href="https://ecrt.charite.de/en/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Einstein-Zentrums für Regenerative Therapien</a>.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#9: Isabel Dziobek: Eine unsichtbare Sprache lehren</title>
                <description>Isabel Dziobek hilft mit ihrer Forschung Menschen des autistischen Spektrums. Dafür arbeitet die Professorin für Klinische Psychologie sozialer Interaktion an der HU Berlin eng mit Betroffenen zusammen: Gemeinsam dekodieren sie die komplexe Sprache der Emotionen und entwickeln Hilfsmittel, um besser durch die tägliche Flut nonverbaler Kommunikation zu navigieren. Dziobek, die auch Mitglied am Einstein Center Neurosciences ist, setzt sich zudem als Mentorin für den wissenschaftlichen Nachwuchs - besonders den weiblichen - ein.</description>
                <pubDate>Tue, 27 Oct 2020 09:25:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.psychologie.hu-berlin.de/de/mitarbeiter/1687995" target="_blank" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Isabel Dziobek</a>&nbsp;hilft mit ihrer Forschung Menschen des autistischen Spektrums. Dafür arbeitet die Professorin für Klinische Psychologie sozialer Interaktion an der HU Berlin eng mit Betroffenen zusammen: Gemeinsam dekodieren sie die komplexe Sprache der Emotionen und entwickeln Hilfsmittel, um besser durch die tägliche Flut nonverbaler Kommunikation zu navigieren. Dziobek, die auch Mitglied am&nbsp;<a href="https://www.ecn-berlin.de/members/members.html" target="_blank" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Einstein Center Neurosciences</a>&nbsp;ist, setzt sich zudem als Mentorin für den wissenschaftlichen Nachwuchs - besonders den weiblichen - ein.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#8: Markus Ralser: Das innere Kraftwerk</title>
                <description>Einstein-Professor Markus Ralser ist Molekularbiologe und Experte der Stoffwechselforschung, die in den 1980ern zunehmend in den Hintergrund der Genetik rückte, jetzt aber eine Renaissance erlebt. Dabei liefert das Verständnis der Stoffwechselregulation entscheidende Erkenntnisse für zukünftige Therapien, etwa für Krebs- und Immunerkrankungen. Ralser gibt Einblick, wie Machine Learning heute zum Verständnis des Metabolismus beiträgt, und warum man nach einer anstrengenden Kanutour besser schläft.</description>
                <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 15:52:57 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Einstein-Professor <a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-professoren/markus-ralser" target="_blank" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Markus Ralser</a> ist Molekularbiologe und Experte der Stoffwechselforschung, die in den 1980ern zunehmend in den Hintergrund der Genetik rückte, jetzt aber eine Renaissance erlebt. Dabei liefert das Verständnis der Stoffwechselregulation entscheidende Erkenntnisse für zukünftige Therapien, etwa für Krebs- und Immunerkrankungen. Ralser gibt Einblick, wie Machine Learning heute zum Verständnis des Metabolismus beiträgt, und warum man nach einer anstrengenden Kanutour besser schläft.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#15: Carsten Finke: Der Gedächtnis-Forscher</title>
                <description>Ist auf das Gedächtnis Verlass? Inwieweit sind Erinnerungen konstruiert? Lässt sich nach einer hirnschädigenden Erkrankung verlorenes Wissen wiederherstellen? Die Forschung des Neurologen Carsten Finke von der Charité – Universitätsmedizin und der Berlin School of Mind and Brain berührt kognitive wie philosophische Fragen. Im Podcast berichtet er von  verblüffenden Studien und macht einmal mehr deutlich, wie anpassungsfähig das menschliche Gehirn ist.</description>
                <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 13:56:00 +0100</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Ist auf das Gedächtnis Verlass? Inwieweit sind Erinnerungen konstruiert? Lässt sich nach einer hirnschädigenden Erkrankung verlorenes Wissen wiederherstellen? Die Forschung des Neurologen&nbsp;<a href="https://neurologie.charite.de/metas/person/person/address_detail/finke/" target="_blank" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Carsten Finke</a>&nbsp;von der Charité – Universitätsmedizin und der Berlin School of Mind and Brain berührt kognitive wie philosophische Fragen. Im Podcast berichtet er von&nbsp; verblüffenden Studien und macht einmal mehr deutlich, wie anpassungsfähig das menschliche Gehirn ist.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#7: Christoph Markschies: Der Zeitreisende</title>
                <description>Beschleunigung, Migration, Inflation: dass dies keine der Moderne eigenen Phänomene sind, wird im Gespräch mit Christoph Markschies, dem neuen BBAW-Präsidenten, schnell deutlich. Als Professor für Christliche Antike und Ko-Leiter des Einstein-Zentrums Chronoi bewegt Markschies sich unablässig zwischen den Zeiten. Sein Auftrag als Wissenschaftler ist für ihn klar: einen Beitrag zu einer friedlichen und gerechten Gesellschaft leisten.</description>
                <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 13:50:04 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Beschleunigung, Migration, Inflation: dass dies keine der Moderne eigenen Phänomene sind, wird im Gespräch mit&nbsp;<a href="https://www.antikes-christentum.de/markschies-kurzinfo" target="_blank" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Christoph Markschies</a>, dem neuen BBAW-Präsidenten,&nbsp;schnell deutlich. Als Professor für Christliche Antike und Ko-Leiter des Einstein-Zentrums Chronoi bewegt Markschies sich unablässig zwischen den Zeiten. Sein Auftrag als Wissenschaftler ist für ihn klar: einen Beitrag zu einer friedlichen und gerechten Gesellschaft leisten.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#6: Michel Chaouli: Kritik neu denken</title>
                <description>Welche Reaktion kann ein Buch beim Lesen hervorbringen? Setzt es Kreativität frei, oder schmerzt es? Für den Germanisten Michel Chaouli, Einstein Visiting Fellow an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule der FU Berlin, wird Literaturwissenschaft zum Experiment, der Text zum Labor. Mit seiner Forschung regt er an, nicht nur die ernsten, sondern auch die poetischen und spielerischen Seiten von Kritik zu entdecken. Foto: Pablo Castagnola</description>
                <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 08:00:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Reaktion kann ein Buch beim Lesen hervorbringen? Setzt es Kreativität frei, oder schmerzt es? Für den Germanisten <a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-visiting-fellows/michel-chaouli" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Michel Chaouli</a>, Einstein Visiting Fellow an der Friedrich Schlegel Graduiertenschule der FU Berlin, wird Literaturwissenschaft zum Experiment, der Text zum Labor. Mit seiner Forschung regt er an, nicht nur die ernsten, sondern auch die poetischen und spielerischen Seiten von Kritik zu entdecken.&nbsp;<br><i>Foto: Pablo Castagnola</i></p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#5: Claudia Buß: Über Stress im frühen Leben</title>
                <description>Inwieweit sich seelische Belastung und Traumata bei werdenden Müttern auf den Fötus und seine Entwicklung auswirken, ist bisher wenig erforscht. Claudia Buß, Professorin für Medizinische Psychologie an der Charité und am Einstein Center Neurosciences, will das ändern und geht den pränatalen Faktoren für Krankheit und Gesundheit auf den Grund.</description>
                <pubDate>Tue, 01 Sep 2020 15:27:23 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Inwieweit sich seelische Belastung und Traumata bei werdenden Müttern auf den Fötus und seine Entwicklung auswirken, ist bisher wenig erforscht. <a href="https://medpsych.charite.de/metas/person/person/address_detail/buss-3/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Claudia Buß</a>, Professorin für Medizinische Psychologie an der Charité und am Einstein Center Neurosciences, will das ändern und geht den pränatalen Faktoren für Krankheit und Gesundheit auf den Grund.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#4: Tilman Santarius: Der große Optimist</title>
                <description>AskDifferent #4 – Der digitale Wandel muss sozial und klimaschonend sein, da ist sich Tilman Santarius sicher. Der Professor für Sozial-Ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung am Einstein Center Digital Future regt im Podcast zum Nachdenken darüber an, welche Rolle Wissenschaft und Industrie dabei spielen - und letztlich wir alle.</description>
                <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 10:30:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>AskDifferent #4</strong> – Der digitale Wandel muss sozial und klimaschonend sein, da ist sich <a href="https://www.digital-future.berlin/ueber-uns/professorinnen/prof-dr-tilman-santarius/" target="_blank" class="external-link-new-window" title="Opens internal link in current window" rel="noreferrer">Tilman Santarius</a> sicher. Der Professor für Sozial-Ökologische Transformation und Nachhaltige Digitalisierung am Einstein Center Digital Future regt im Podcast zum Nachdenken darüber an, welche Rolle Wissenschaft und Industrie dabei spielen - und letztlich wir alle.</p>]]></content:encoded>
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            <item>
                <title>#3: Friedel Gerfers: Einmal Silicon Valley und zurück</title>
                <description>Friedel Gerfers gelang der Sprung vom Ruhrgebiet, wo er als Elektroniker Leitungen unter Tage verlegte, zu den großen Tech-Unternehmen im Silicon Valley. Heute entwickelt er als Einstein-Professor für Mixed Signal Circuit Design an der Technischen Universität Berlin Systeme für effizientere Datenübertragung. Im Podcast erzählt er, warum er ebenso in der Wissenschaft wie auf dem Bauernhof zuhause ist. Foto: TU Berlin/Arnoldt </description>
                <pubDate>Thu, 06 Aug 2020 10:30:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-professoren/friedel-gerfers" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Friedel Gerfers</a>&nbsp;gelang der Sprung vom Ruhrgebiet, wo er als Elektroniker Leitungen unter Tage verlegte, zu den großen Tech-Unternehmen im Silicon Valley. Heute entwickelt er als Einstein-Professor für Mixed Signal Circuit Design an der Technischen Universität Berlin Systeme für effizientere Datenübertragung. Im Podcast erzählt er, warum er ebenso in der Wissenschaft wie auf dem Bauernhof zuhause ist. <i>Foto: TU Berlin/Arnoldt</i>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <title>#2: Valentina Forini: You Will Be Challenged</title>
                <description>Valentina Forini first graduated in classical piano. Looking for an additional challenge, she decided to study physics. Today, Forini conducts research in string and quantum field theory as an Einstein Junior Fellow at the Humboldt-Universität zu Berlin. She told us what drove her to follow this path - and why we need more female role models in top-notch science. Photo: Henning Maier-Jantzen </description>
                <pubDate>Thu, 23 Jul 2020 10:30:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.einsteinfoundation.de/en/people-projects/einstein-junior-fellows/valentina-forini/" target="_blank" title="Opens internal link in current window">Valentina Forini&nbsp;</a>first graduated in classical piano. Looking for an additional challenge, she decided to study physics. Today, Forini conducts research in string and quantum field theory as an Einstein Junior Fellow at the Humboldt-Universität zu Berlin. She told us what drove her to follow this path - and why we need more female role models in top-notch science.&nbsp;<i>Photo: Henning Maier-Jantzen&nbsp;</i></p>]]></content:encoded>
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                <title>#1: Surjo Soekadar: Ich war immer schon sehr technikaffin</title>
                <description>Surjo Soekadar ist Einstein-Professor für Klinische Neurotechnologie und Psychiater an der Charité-Universitätsmedizin. Im Podcast verrät er, warum man als Wissenschaftler besonders gut mit Rückschlägen umgehen muss und wie technologiegestütztes Gedankenlesen funktioniert. 
 </description>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2020 10:30:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/fellows-projekte/einstein-fellows-und-professorinnen/einstein-professoren/surjo-soekadar" class="internal-link" title="Opens internal link in current window">Surjo Soekadar</a> ist Einstein-Professor für Klinische Neurotechnologie und Psychiater an der Charité-Universitätsmedizin. Im Podcast verrät er, warum man als Wissenschaftler besonders gut mit Rückschlägen umgehen muss und wie technologiegestütztes Gedankenlesen funktioniert.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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                <title>#0: Willkommen beim Einstein-Podcast: Warum Wissenschaftler:innen anders fragen</title>
                <description>Zwei Mal im Monat veröffentlichen wir ein neues Interview mit einem klugen Kopf, der anders fragt. Die Interviews führen die Journalistin Nancy Fischer und der Journalist Leon Stebe.</description>
                <pubDate>Wed, 08 Jul 2020 10:00:00 +0200</pubDate>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Mal im Monat veröffentlichen wir ein neues Interview mit einem klugen Kopf, der anders fragt.&nbsp;Die Interviews führen die Journalistin Nancy Fischer und der Journalist Leon Stebe.</p>]]></content:encoded>
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