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Wendelin Werner

Er erhielt 2006 den "Nobelpreis der Mathematik": Als erster Wahrscheinlichkeitstheoretiker wurde Wendelin Werner 2006 mit der Fields-Medaille ausgezeichnet. Die Forschung des Mathematikprofessors von der ETH Zürich ist an der Grenze zwischen Mathematik und statistischer Physik angesiedelt. So beschäftigt er sich beispielweise mit der mathematischen Beschreibung von Zufallsbewegungen.

 

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