Martin Oestreich hat sich in ungewöhnlich kurzer Zeit als Spitzenwissenschaftler etabliert. 2001 wurde der Chemiker mit erst 29 Jahren Leiter einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, 2006 folgte eine Professur an der Universität Münster. Seit 2011 ist Martin Oestreich Einstein-Professor für Organische Chemie an der Technischen Universität Berlin. Sein Schwerpunkt Synthese und Katalyse liegt im Spannungsfeld von Material- und Lebenswissenschaften. Die Professur gehört zum Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat).
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